Was kann jetzt und hier verbessert werden? Wie sind wir wirksam? Welche guten Ideen setzen wir um?
Grosszügig sein ist eine Cash Cow, mein Herr!
Einmal pro Woche arbeite ich als Freiwillige auf dem Hof mit.
Jetzt will ich die Verpflegung an Festivals verändern.
Sie wünschen sich jedes Jahr Flickgutscheine auf Weihnachten.
Wir bauen einen Platz eins zu eins aus Pflanzen nach.
Heute haben wir das erste Mal unser Kaffeevelo ausprobiert.
Aus geretteten Bananen wurde ein wirtschaftlich rentabler Kreislauf.
Ich bin Generalisten-Aktivist.
Der Einsatz an der Hochschule ist mir am wichtigsten.
Wir sensibilisieren Menschen für Materialien.
Die Anzüge meines Mannes hatten nun ein neues Leben vor sich.
Eine abgesagte Exkursion wurde digital inszeniert.
Wenn ich etwas brauche, gehe ich oft zuerst ins Brockenhaus.
Die Bauern legen die überschüssigen Produkte neben das Feld.
Wir glauben, dass das Kind deswegen so früh schon sitzen konnte.
Das Quartier entwickelt Ideen und stimmt darüber ab.
Wir haben über hundert Kühlschränke in vierzehn Kantonen.
Wir entschieden uns für eine Lenkungsabgabe auf Flugreisen.
Die Gruppe erarbeitet ein Bildungsangebot im Bereich der Gemeingüter.
Wir bringen Produzenten und Konsumenten näher zusammen.
Wir lassen den Kunden offen, wie viel sie bezahlen.
Meine Arbeit hatte zum Ziel, dass Kinder mehr Eisen aufnehmen.
Food-Sharing und Containern ist für mich etwa ein 40-Prozent-Pensum.
Wir wollen mit dem Geld etwas Gutes bewirken.
Jeder einzelnen Mitarbeiterin schenkte sie eine handgemachte Maske.
Letztes Jahr fing ich an Tee anzubauen.
Aber sonst mische ich mich überall ein.
Auf unserer Webseite kann man die Lasten-Velos ausleihen.
Ich habe mir ein eigenes Wurmhotel für meine Wohnung gebaut.
Wir wollen Studierende motivieren, auf Flugreisen zu verzichten.
Aufwand und Belastung des Samenleiterventils sind minimal.
Unser Kino können wir aufstellen, wo wir wollen.
Ich möchte meine Fähigkeiten als Mathematiker für Wichtiges verwenden.
Jede Woche liefert Grassrooted gerettetes Biogemüse.
Wir holen das Essen ab, welches sie sonst wegwerfen würden.
Beim Entsorgen komme ich nicht selten mit mehr Material nach Hause.
Abgebrochene Billardstöcke sind ganz praktisch?
Beim Klima verstehen wir uns als Wachhund.
Wir präsentierten den Rektor*innen Vorschläge für eine nachhaltige Mensa.
Wann immer es Fleisch gab, verwerteten wir alles, was ein Tier uns gab.
So muss nichts geleimt werden, das ist auch ökologischer.
Für einen Tag nutzen Menschen einen Parkplatz für etwas komplett anderes.
Wer kann schon von sich sagen, er habe einmal einen Bahnhof gebaut?
Bei uns stapeln sich überall Materialien und warten auf Weiterverwendung.
Mit Geschichten können wir eine Beziehung zu Pflanzen ermöglichen.
Mit unserem Tauschsystem haben wir das spielerisch umgesetzt,
Wir organisierten zwanzig Slow Safaris in der ganzen Schweiz.
Ich nehme mein ganzes Leben mit und übernehme die Pferde-Farm.
Man kann einen Parkplatz reservieren, für alles, ausser für ein Auto.
Sie sollen anhand der antiken Welt die heutige Welt verstehen.
Ich unternahm einen Flick-Versuch in einem Repair-Café.
In der Permakultur arbeiten die Tiere auf dem Hof mit, genau wie die Menschen.
Bibliotheken nivellieren gesellschaftliche Unterschiede.
Ich fand raus, dass sie freiwillige Helfer suchen.
Die Miniklasse-Geschichten sind auf meiner Seite für alle zugänglich.
Fast zweihundert Menschen waren beim Karatetreffen Gasshuku dabei.
Wir möchten mehr Aufmerksamkeit für Greenwashing im öffentlichen Raum.
Das Bananentrocknen ist auch ressourcentechnisch sinnvoll.
Ich erledige neunzig Prozent der Maleraufträge mit Veloanhänger.
Für Schmetterlinge sind das Oasen im Asphalt.
Mit dem Boot-Teilen lösen wir das Problem der knappen Standplätze.
Es kam der Wunsch auf, dass man sich gegenseitig Dinge beibringt.
Hier habe ich übrigens grad schon eine dicke Biene gesehen.
So viele Touristen schauten uns begeistert zu.
Wir geben gleich viel aus, aber kaufen dafür viel mehr aus der Region.
Mir ist wichtig, dass sie einen Jahresabschluss ohne Angst anschauen.
Ein paar von uns hatten die Idee, einen Selbstbedienungsladen zu machen.
Das Smartphone funktioniert nach der Reperatur perfekt.
Im grossen Stil Öl- und Gasheizungen durch nachhaltige Systeme ersetzen.
Ich bin ein Ideenvulkan.
Ich mag Linsen sehr und wollte sie selber anbauen.
Die Leute können rund um die Uhr Lebensmittel holen und bringen.
Die Hanfschälanlage sieht aus wie eine Raketenabschussstation.
Es geht mir immer darum, etwas zu verbessern.
Wir konnten eine Woche lang gratis Schulvorstelllungen anbieten.
Wir wollen eine intakte Dorfstruktur mitten in einer Stadt.
Food-Coops können eine echte Alternative zu den Supermärkten sein.
Im ersten Jahr wurden bereits weit über hundert Insektenarten gezählt.
Ich habe nun fünf Hunde, alle von der Strasse.
Eine Regenrinne auf dem Dach sollte das Wasser sammeln.
Das erste elektrische Kursschiff wurde im letzten Sommer feierlich eingeweiht.
So können auch Leute mit wenig Budget nachhaltig neue Kleider bekommen.
So machte ich halt etwas Neues aus dem alten Schränklein.
Man könnte das Leben ganz anders anschauen.
Dazu nutzte ich vorwiegend Stoff aus getragener Kleidung.
Allein in diesem Jahr sind einige neue Lebenshöfe entstanden.
Die Leute machen die alten Wägeli wieder einsatzbereit.
Zunehmend wird Food Waste als Ressource entdeckt.
Unser Ratatouille ist selbstgemacht, vom Samen bis auf den Teller.
Naturallohn, diese Art der Wirtschaft fasziniert mich.
Auch als kleine Geschenke sind sie rundherum begehrt.
Ich bin jedes Jahr als Hüttenwart auf einer Alp.
In den bepflanzten Rabatten halten sich mehr Tierchen auf.
Ich habe diese Blumen gesät, weil sie den Bienen und mir so gut gefallen.
Seit zwei Jahren bauen wir an der Uni eine Green-Lab-Gruppe auf.
Ohne Werbekosten können wir tolle Lebensmittel zu guten Preisen verkaufen.
Ich kaufe nur, was ich mit den Händen tragen kann.
Unser Parkplatz ist ein Treffpunkt für alle.
Im Quartier Wipkingen experimentieren wir mit einem partizipativen Budget.
Wie wäre es, Strassenwischen zur Trendsportart zu erklären?
Vier Parteien machen bei der Bestellgemeinschaft mit.
Wir sind keine traditionelle Schule.
Ich habe ein Haus gebaut mit Material aus Abbruchhäusern.
Ich koordinierte Telefondienst und Hilfeleistungen.
Ich musste mich bereit erklären, dass man sich bei mir beklagen durfte!
Wir nehmen aus den Abfallcontainern noch gute Lebensmittel.
Den Grossteil der Fasnachtschüechli verschenken wir.
Wir knüpfen mit pflanzenbasiertem Essen an alte Traditionen an.
Wir wollen die Kompostbestattung in der Schweiz einführen.
Sie möchte zwischen den parkierten Autos Wildstauden anpflanzen.
Wenn einmal etwas beschlossen ist, hast du bei der Stadt einen Riesenhebel.
Deshalb heisst diese Landwirtschaftsform auch solidarisch.
Ich archiviere, was Menschen in hundert Jahren noch brauchen können.
Ein Bücherregal im leeren Eingangsbereich der alten Post!
Es ist noch immer richtig währschaftes Handwerk.
Wir möchten nur so viele Hühner, wie es das Nährstoffangebot auf dem Hof zulässt.
Mit diesen Dingen wollen wir uns selbst versorgen können.
Das Ziel ist etwas zu bauen, das mindestens 20-30 Jahre hält.
Er holt alte Velos aus der Mulde und baut neue wieder zusammen.
Wir verteilen die Milchprodukte jede Woche an die Abonnent*innen.
Plastikfrei zu leben lässt mich nicht mehr los.
Du möchtest in den Ferien um 6 Uhr morgens Rüebli schälen?
Staat, Wirtschaft und NGOs anerkannten den Handlungsbedarf.