Weshalb beschreiben wir den Systemwandel in der Gegenwartsform?
Menschen haben die Neigung, den Status Quo überzubewerten. Mit dem narrativen Trick des Systemwandels im Präsens wollen wir einladen, nicht das Heute als den Status Quo zu betrachten, sondern den Systemwandel. Vielleicht erscheint er dann gar nicht mehr so utopisch und eher die heutige Welt als seltsam. Da unser Systemwandel auf echten Geschichten beruht, ist das auch gar nicht so weit hergeholt.