Freiräume
Alt: Raum ist klar nach Besitz und Funktion aufgeteilt, Freiräume werden nicht bewusst eingeplant, oder sind stark eingeschränkt und reglementiert,
Neu: multifunktionale, halb-öffentliche, konsumfreie Räume mit Gestaltungsmöglichkeiten; für alle zugänglich, (teils) geschützt, unterliegen gewissen (minimalen) Regeln,
Nachhaltig: wo Platz vorhanden ist, kann etwas entstehen, Spontanität, Flexibilität, Unkompliziertheit (weniger Kosten und Bürokratie), wichtig für weniger privilegierte Menschen, wichtig für unterfinanzierte Projekte/Organisationen als Lager- und Umschlagplätze
Glück: Ruhe, Geselligikeit, Möglichkeit für eigene Projekte und Ideen, Partizipation,
Beispiel: Parkingday, Zentralwäscherei (grosse Halle), Hardturmbrache; Bibliotheken, Jugendtreffs, Gemeinschaftszentren mit Gestaltungsmöglichkeiten; x
