Care-Crews
In solidarischen Gemeinschaften sind wir widerstandskräftiger.
Was lassen wir in der alten Welt zurück?
Egal ob Stress bei der Lohnarbeit, Betreuung von Kindern, oder Angst vor globalen Krisen: in der alten Welt muss sich jede Person selbst organisieren. Das sorgt für viel Stress und ist auch ineffizient.
Teilt sich die Hausgemeinschaft die Kinder, gibt es viel Grund zum Feiern#150. Bauen wir ein Dorf in der Stadt, können wir Kinder- und Altersbetreuung gleich mitorganisieren und sparen erst noch Geld#182. Kümmern wir uns um die Bedürfnisse unserer Mitmenschen, sind wir mehr als nur eine Zweckgemeinschaft#5. Lebt ein Ort Solidarität mit allen Lebewesen, wird er zum Magnet für unzählige Menschen#50.
Organisieren wir uns in solidarischen Gemeinschaften, können wir vieles selbst meistern. Wir sparen Zeit, weil alles Wichtige gleich vor Ort ist. Weil es so einfacher ist, Gegenstände und andere Sachen zu teilen, brauchen wir auch weniger.
Geht Solidarität auch ohne Gefühl von Kontrolle und Enge? Ja, zum Beispiele wenn die Menschen selber entscheiden können#16, wie sehr sie involviert sein wollen, oder wenn genau das zum Thema gemacht wird#5. Dafür helfen bedürfnisorientierte Regeln, Freiräume und die Fähigkeit, auch aus dem Prozess etwas Gutes machen zu können.







