Platz lassen

Nehmen wir Raum gerade nicht ein, befreien wir das Unterdrückte.

Was werden wir mir Freude hinter uns gelassen haben?

Ob Redezeit, Wohnungsgrösse oder Aufmerksamkeit: im alten System ist es Gang und Gäbe, so viel Raum einzunehmen wie möglich. Alles, was in diesem Wettbewerb nicht mitmachen kann, bleibt aussen vor. Was, wenn wir genau das brauchen, das so keinen Platz findet?

Welchen Raum können wir übergeben? Überlassen wir die Entscheidung anderen, entsteht Platz für unterschiedliche Familienbedürfnisse #5. Lassen wir auch Platz für vermeintliches Unkraut, haben auch wir weniger Stress. Bekommen geflüchtete Menschen Redezeit #67, lernen wir etwas über Systemrelevanz. Wird nicht jede Fläche verbaut #81, entsteht ein Gemeinschaftsprojekt.

Aus welchem Raum können wir uns rausnehmen? Muster weiterentwickeln.