Was kann alles weg? Was gehört ins Museum? Welche Last können wir getrost abladen?
Das Auslassen des Zwischenhandels ist ein Gewinn.
Wenn etwas keinen Sinn macht, dann fliegt es bei uns raus.
Den Job bei der Kanzlei habe ich gekündigt.
Organisationen mit weniger Hierarchie sind ungleich leistungsfähiger.
Wir können die Ruhe auf dem See ohne Verpflichtungen geniessen.
Was möchte ich eigentlich lieber nicht mehr beim Supermarkt einkaufen?
Weg vom Konsum und hin zu immateriellen Werten.
Man muss nicht nach Nordamerika gehen für schöne Seen.
Wir haben auch schon einen gut zahlenden Kunden abgelehnt.
Wir wollten nie Geld von Investoren, niemand sollte uns dreinreden.
Ein Haus baust du nur einmal, was für ein Stress.
Ich war so froh, dass ich nicht mehr backen musste.
Ich habe nicht das Gefühl, ich müsse Arbeit von Freizeit trennen.
Am Black Friday haben wir den Online-Store offline genommen.
Keinen durchgetakteten Alltag zu haben.
Weniger Infrastruktur rückt den künstlerischen Gedanken ins Zentrum.
Wir hatten lange eine ganz beschränkte Wahrnehmung.
Kein Stresseinkauf kurz vor Ladenschluss mehr!
Wir lernen die Gegenseite nicht mehr über Medienschlagzeilen kennen.
Ich bin privat und beruflich keine getrennte Person mehr.
Die Börse ist noch so froh, dass sie die Bücher loswerden.
Von Firmen, die schlechte Wege einschlagen, trennen wir uns.
Wenn ich etwas nicht mehr brauche, gebe ich’s zurück.
Ich sagte nein und weg war der Kunde.
Ich möchte nicht vom wirtschaftlichen Druck gezwungen werden.
In Zürich braucht niemand ein privates Auto.
Not in New York, not in Paris, not in San Francisco. Only Here.
So muss ich überhaupt keinen Pflanzendünger mehr kaufen.
Ich spreche nicht von falscher Hoffnung oder von Wunschdenken.
Je mehr Schubladen du hast, desto mehr Krempel sammelt sich an.
Säen und Ernten kommt mit viel Verpflichtung.
Nach reiflicher Überlegung habe ich mich zur Kündigung entschlossen.
Ein Auto ist für mich Ballast, den ich am Hals habe.
Ich nur noch selten in Supermärkten einkaufen.
Ich musste aufhören, Angst zu haben, dass mich die Leute als Künstler zu aktivistisch finden.
Es hat damit zu tun, einen bestimmten Essenswunsch loszulassen.
Ich möchte nicht mehr ins Hamsterrad kommen.
Nachhaltigkeit ist ein unschönes Wort, ja, ein wüstes gar.
Und wenn du geübt wärst, nicht einmal Schuhe.
Man kommt aus der Alltagsrolle heraus.
Wenige Tage später war der Vertrag gekündigt.
Es ist praktisch, wenn man nicht mehr in den Laden gehen muss.
Wir möchten nichts neu kaufen.
Um den heissen Brei zu reden, liegt da nicht drin.
Ich muss nicht immer begeistert oder überglücklich sein.
Wenn man weniger auf den Gewinn achtet, gewinnt man viel.
Ich möchte das Verpackungsmaterial im Geschäft zurücklassen.
Ich bin nicht unter Druck, immer alles im Angebot zu haben.
Wir haben kein Nachhaltigkeits-Management.
Ich muss nicht mehr für alles ein theoretisches Konzept im Kopf haben.
Bei uns gibt es eben keine Black Friday Week.
Wir lancierten eine Kampagne für den Ausstieg aus dem Kohlenhandel.
Wir hatten dem Westen und dem Osten ein Schnippchen geschlagen.
Den Perfektionismus etwas auf die Seite zu legen.
An einem Ort zu sein, wo nichts sonst ist.
Die Staus, das Rennen auf den Bus, der Kampf um Sitzplätze.
Kein Konzept erstellen, einfach loslegen.
Heute bin ich froh, dass ich nicht mehr ständig Kleiderbügel suchen muss.
Sie ersetzen so Maschinen oder auch Pestizide.
Mehr denken statt Aktionitis.
Nicht 300-mal am Tag die richtige Entscheidung treffen müssen.
Bauern verbrannten zuerst die Unterlagen über ihre Steuerschulden.
Das steckt an, ganz ohne Besserwisserei.
Ja brauch ich das wirklich?
Es war ihm eine solche Freude, dass es kein böses Gegeneinander mehr war.
Wer kennt sie nicht, die stinkenden lachsrosa Waffellappen aus Kunststoff?
In Bücher-Brockis bin ich von den vielen Büchern überfordert.
Klare Ziele und Vorgaben entlasten unser Hirn.
Weshalb hast du nicht mehr Giesskannen?