Ballast loswerden
Was kann alles weg? Was gehört ins Museum? Welche Last können wir getrost abladen?

Wir können die Ruhe auf dem See ohne Verpflichtungen geniessen.

Ich muss nicht immer begeistert oder überglücklich sein.

Wir möchten nichts neu kaufen.

Ich möchte das Verpackungsmaterial im Geschäft zurücklassen.

Weniger Infrastruktur rückt den künstlerischen Gedanken ins Zentrum.

Weg vom Konsum und hin zu immateriellen Werten.

Sie ersetzen so Maschinen oder auch Pestizide.

Und wenn du geübt wärst, nicht einmal Schuhe.

Nachhaltigkeit ist ein unschönes Wort, ja, ein wüstes gar.

Wenn ich etwas nicht mehr brauche, gebe ich’s zurück.

Ich bin privat und beruflich keine getrennte Person mehr.

Die Staus, das Rennen auf den Bus, der Kampf um Sitzplätze.

Das Auslassen des Zwischenhandels ist ein Gewinn.

Organisationen mit weniger Hierarchie sind ungleich leistungsfähiger.

Ja brauch ich das wirklich?

Die Börse ist noch so froh, dass sie die Bücher loswerden.

In Zürich braucht niemand ein privates Auto.

In Bücher-Brockis bin ich von den vielen Büchern überfordert.

Es ist praktisch, wenn man nicht mehr in den Laden gehen muss.

Ich musste aufhören, Angst zu haben, dass mich die Leute als Künstler zu aktivistisch finden.

Wir lancierten eine Kampagne für den Ausstieg aus dem Kohlenhandel.

Nach reiflicher Überlegung habe ich mich zur Kündigung entschlossen.

Wer kennt sie nicht, die stinkenden lachsrosa Waffellappen aus Kunststoff?

Wir hatten dem Westen und dem Osten ein Schnippchen geschlagen.

Wenige Tage später war der Vertrag gekündigt.

Von Firmen, die schlechte Wege einschlagen, trennen wir uns.

Wenn man weniger auf den Gewinn achtet, gewinnt man viel.

Ich möchte nicht mehr ins Hamsterrad kommen.

Ein Auto ist für mich Ballast, den ich am Hals habe.

Den Perfektionismus etwas auf die Seite zu legen.

Wir wollten nie Geld von Investoren, niemand sollte uns dreinreden.

Säen und Ernten kommt mit viel Verpflichtung.

Um den heissen Brei zu reden, liegt da nicht drin.

Klare Ziele und Vorgaben entlasten unser Hirn.

Am Black Friday haben wir den Online-Store offline genommen.

Ich nur noch selten in Supermärkten einkaufen.

Weshalb hast du nicht mehr Giesskannen?

Den Job bei der Kanzlei habe ich gekündigt.

Es war ihm eine solche Freude, dass es kein böses Gegeneinander mehr war.

Man kommt aus der Alltagsrolle heraus.

Kein Konzept erstellen, einfach loslegen.

Wenn etwas keinen Sinn macht, dann fliegt es bei uns raus.

An einem Ort zu sein, wo nichts sonst ist.

Ich war so froh, dass ich nicht mehr backen musste.

Nicht 300-mal am Tag die richtige Entscheidung treffen müssen.

Was möchte ich eigentlich lieber nicht mehr beim Supermarkt einkaufen?

Man muss nicht nach Nordamerika gehen für schöne Seen.

Es hat damit zu tun, einen bestimmten Essenswunsch loszulassen.

Ich spreche nicht von falscher Hoffnung oder von Wunschdenken.

Ein Haus baust du nur einmal, was für ein Stress.

Das steckt an, ganz ohne Besserwisserei.

Ich habe nicht das Gefühl, ich müsse Arbeit von Freizeit trennen.

Wir haben kein Nachhaltigkeits-Management.

Kein Stresseinkauf kurz vor Ladenschluss mehr!

Ich muss nicht mehr für alles ein theoretisches Konzept im Kopf haben.

Mehr denken statt Aktionitis.

Wir hatten lange eine ganz beschränkte Wahrnehmung.

Bauern verbrannten zuerst die Unterlagen über ihre Steuerschulden.

Je mehr Schubladen du hast, desto mehr Krempel sammelt sich an.

Heute bin ich froh, dass ich nicht mehr ständig Kleiderbügel suchen muss.

Ich sagte nein und weg war der Kunde.

Not in New York, not in Paris, not in San Francisco. Only Here.

Keinen durchgetakteten Alltag zu haben.

Ich bin nicht unter Druck, immer alles im Angebot zu haben.

Ich möchte nicht vom wirtschaftlichen Druck gezwungen werden.

Wir lernen die Gegenseite nicht mehr über Medienschlagzeilen kennen.

So muss ich überhaupt keinen Pflanzendünger mehr kaufen.

Wir haben auch schon einen gut zahlenden Kunden abgelehnt.

Bei uns gibt es eben keine Black Friday Week.
