Zusammenspannen
Wo können wir uns zusammentun? Kollektiv wirksam sein? Zusammen statt alleine?

Wir sind wie eine Familie, arbeiten zusammen an einer Orgel.

Wie schön ist ein Spaziergang, wenn man noch mit Nachbarn reden kann.

Sie sind zusammen mit den Migrant*innen auf den Feldern.

Und dann wurde das praktisch unisono angenommen, einfach so.

Es geht darum, dass wir Menschen unseren Raum wieder selbst gestalten.

An einer Familienkonferenz haben wir die Essensgeschichte besprochen.

Der Rest wird mit Nachbarn getauscht und an die Gäste verschenkt.

Wir sprechen die persönlichen Konflikte an, die sich mit der Klimakrise ergeben.

Alle Einwohner*innen können platzieren, wo die Stadt in 20 Jahren stehen soll.

Es braucht beides, Demonstrationen und Politik.

Ein junger Freund half mir, das alte Teil zu flicken.

Dass einmal eine Freundschaft entstehen würde, hätte ich nie gedacht.

So gibt es Raum für den gemeinsamen Abschied.

Zum Jäten kommen oft ein paar Kolleginnen und Kollegen.

Dass ein Muslim eine Christin so etwas fragt, ist nicht selbstverständlich

Die Klimastreikbewegung war für mich die Rettung, wie ein Ventil.

Die geretteten Lebensmittel verteilten wir im Bekanntenkreis.

Zum Glück hilft mir einer meiner Söhne bei den Finanzen.

Die Leute tauschten sich über Pflanzen und Quartierleben aus.

Manchmal nehme ich meine bürgerlichen Friends aus der Schusslinie.

Die Lehrer kommen freiwillig, die Schüler kommen freiwillig.

Auf dem Hof treffe ich auf faszinierende Persönlichkeiten und Geschichten.

Es braucht mindestens fünf Leute, dass das Kino funktioniert.

Nach dem Lesen gibt sie die Bücher einem anderen Buschauffeur.

Zum Starten braucht nur einen Standort, Strom und ein paar Freiwillige.

Wenn sie nicht bei der Polizei wären, würden sie vielleicht sogar mitmachen.

Ich verbringe viel Zeit mit jungen Mathematikern.

Das verdanken wir den Menschen, die vor uns dafür gekämpft haben.

Nein nein, das machen wir zusammen beim Znüni.

Das sind öffentliche Wohnzimmer und Orte für Menschen.

Wenn man es schafft zu teilen, wird es meistens gut.

Meine Tochter und ich haben ein Quintal Tomaten durch die Maschine gequetscht.

Verkaufst du nicht deine Seele, wenn du mit der Gegenseite zusammenarbeitest?

Die Leute auf der Strasse brauchen nur einen Anlass, um stehen zu bleiben.

Wir wollen zusammen mit Schulklassen auf dem Areal gärtnern.

Endlich 150 Leute, die so verrückt sind wie ich.

Die Beamtin war so nett, ich hätte sie am liebsten zu einem Kaffee eingeladen.

Eine Food-Coop besteht typischerweise aus WGs, Familien, aber auch Einzelhaushalten.

Es braucht sehr viel Austausch über die Abteilungen hinaus.

Die Verkäuferin hat mir ein genähtes Stoffsäckli geschenkt.

Das mit meinem Sohn zu machen, das war ganz besonders.

Sie suchten nach Ideen, wie man das Quartier beleben könnte.

Wir arbeiten digital mit Hochschulen aus Asien und Europa zusammen.

Wer hier arbeitet oder Stammgast ist, gehört auch zur Familie.

Der Huebhof ist ein Gemeinschaftsprojekt.

Die Verantwortung für Verhütung sollte bei beiden liegen.

Die ganzen 800 Stunden Arbeit in der Food-Coop werden von Freiwilligen gemacht.

Zwei Stunden stand dieser Mann mit zwei grossen Säcken vor der Tür.

Die Einwohner haben ein Gemüsebeet angelegt und Stühle hingestellt.

Man lernt Leute von einer anderen Seite kennen.

Ich fand schnell Kompliz*innen.

Heute bin ich bei den Klimagrosseltern aktiv.

Die Parkplätze waren alle ein Ort zum Vorbeikommen.

Von mir aus könnten sie den Pingpong-Tisch gerne benutzen.

Hier kommt auch die Migrantin mit ihrem Kind vorbei.

Ich setze mich dafür ein, dass Gegner*innen miteinander reden.

Wir sangen alle zusammen, we all live in a yellow submarine.

An vielen Tagen spazieren wir zu zweit.

Wenn viele diese Werte mittragen, wird es möglich.

Auch die Beziehungen zwischen uns Nachbarinnen haben sich verändert.

In der Waldschule sind wir eine wunderbare Gemeinschaft.

Füreinander da sein beim wöchentlichen Quarkdeckel-Abwaschen.

Wir wollen Menschen einbinden, die sonst nicht abstimmen dürfen.

Dass das mal ein Vorhang war, wissen nur meine Freundin und ich.

Wieso ist mir wohler mit Leuten mit einer Beeinträchtigung?

Ihr seid unsere Engel.

Wer mehr weiss, teilt seine Erfahrungen mit denen, die noch nicht so weit sind.

Dann mache ich ein Teelein genau für diesen Moment und diese Person.

Die meisten finden’s super, vor allem die Kunden.

Studierte Leute, gescheite, intelligente, und auch weise Leute.

Die Polizisten fanden das sinnvoll und sind weggefahren.

Ich habe mich selten so geborgen und aufgehoben gefühlt.

Eine kleine Intervention und die Nachbarschaft organisiert sich.

Ich bin zufrieden, wenn sich mein Umfeld aufrütteln lässt.

Unsere Klasse hat sich mit unserer Lehrerin für den Aktionstag gemeldet.

Wir verbinden Personen in unterschiedlichen Lebensrealitäten.

Dann lernt man sich vielleicht kennen und gegenseitig respektieren.

Ich wusste immer, ich möchte in einer Gemeinschaft leben.

Wir wollen eine Gemeinschaft aufbauen, in der wir anders miteinander umgehen.

Der Speichär verbindet, er gehört allen.

Bei uns wohnen auch Hühner, Kaninchen, Pferde und Ziegen.

Vielleicht endet die Tradition ja nicht mit mir.

Der Kontrolleur meinte, er könnte auch einfach weitergehen.

Es braucht eine echte Beziehung, damit es der kranken Person wohl ist.

Ich bedankte mich und legte ein Zehnernötli in die Spendenkasse.

Wir haben zusammen mit den Schüler*innen das erste Projekt ausgearbeitet.

Heute sind es fast 2000 Seniorinnen, die den Fall mittragen.

Ich vermittle zwischen all diesen Interessen.

Unsere Gäste sind Teil des Lebens dieser Strasse.

Immer öfters bringen mir Foodsaver-Freunde etwas von ihren Abholungen und nehmen von uns etwas mit.

So haben wir das Artivismus-Grüppli gegründet.

Wir müssen immer neue Student*innen ins Boot holen.

Wenn wir nach aussen für eine sozialere Welt arbeiten, müssen wir das auch intern leben.

Taichi erlaubt meinen Mitbewohnern, mich näher kennen zu lernen.

Wir sind wie eine kleine Kommune.

Eine Frauenwoche, das ist doch etwas zum runden Geburtstag.

Schuhgestell gegen Übersetzung: der Deal war sofort abgemacht.

Dann geniessen alle Gärtner*innen zusammen das Essen.

Wir sind an die Uni gereist, um von unseren Peers zu lernen.

Wir haben etwa 50 Gross-WGs oder Zusammenschlüsse von Kleinhaushalten.

Eigentlich müssten einfach A und B und C zusammen reden.

Das ist meine Familie neben der Familie.

So trägst du als Landwirt*in das Risiko nicht mehr ganz allein.

Wir haben zehn bis zwanzig Helfer*innen pro Standort.

Unter dem Haus kuscheln sie sich zusammen.

Diese Art von Beziehung zwischen den Menschen hat uns im Dorf näher zusammengebracht.

Es ist ein buntes Netzwerk von Expert*innen.

Ich bringe die Leute aus dem Quartier zusammen.

Das ist eine Frage des Willens, der Vernetzung, und der Logistik.

Wir sind mit Gott und miteinander unterwegs.

Auch in anderen Ämtern waren die Türen offen.

Freunde, Familie, eine Stiftung für Flüchtlinge und das Sozialamt wissen davon.

Wir wollten schon länger zusammen ein Unternehmen gründen.

Ein Jahr später sind schon fünftausend mitgefahren.
