Wo können wir uns zusammentun? Kollektiv wirksam sein? Zusammen statt alleine?
Ihr seid unsere Engel.
Wir sind wie eine kleine Kommune.
Die Verantwortung für Verhütung sollte bei beiden liegen.
Taichi erlaubt meinen Mitbewohnern, mich näher kennen zu lernen.
Wir verbinden Personen in unterschiedlichen Lebensrealitäten.
Wir sind mit Gott und miteinander unterwegs.
Man lernt Leute von einer anderen Seite kennen.
Wenn viele diese Werte mittragen, wird es möglich.
Dass einmal eine Freundschaft entstehen würde, hätte ich nie gedacht.
Wer mehr weiss, teilt seine Erfahrungen mit denen, die noch nicht so weit sind.
Dann lernt man sich vielleicht kennen und gegenseitig respektieren.
Wir sprechen die persönlichen Konflikte an, die sich mit der Klimakrise ergeben.
Wir wollen zusammen mit Schulklassen auf dem Areal gärtnern.
Ich setze mich dafür ein, dass Gegner*innen miteinander reden.
Wir haben zehn bis zwanzig Helfer*innen pro Standort.
Ein junger Freund half mir, das alte Teil zu flicken.
Wir müssen immer neue Student*innen ins Boot holen.
Auch in anderen Ämtern waren die Türen offen.
Die Lehrer kommen freiwillig, die Schüler kommen freiwillig.
Dass das mal ein Vorhang war, wissen nur meine Freundin und ich.
Heute sind es fast 2000 Seniorinnen, die den Fall mittragen.
Die Parkplätze waren alle ein Ort zum Vorbeikommen.
Zum Starten braucht nur einen Standort, Strom und ein paar Freiwillige.
Die Einwohner haben ein Gemüsebeet angelegt und Stühle hingestellt.
Wer hier arbeitet oder Stammgast ist, gehört auch zur Familie.
Vielleicht endet die Tradition ja nicht mit mir.
Ich fand schnell Kompliz*innen.
Heute bin ich bei den Klimagrosseltern aktiv.
Auf dem Hof treffe ich auf faszinierende Persönlichkeiten und Geschichten.
Wieso ist mir wohler mit Leuten mit einer Beeinträchtigung?
Wenn man es schafft zu teilen, wird es meistens gut.
Das mit meinem Sohn zu machen, das war ganz besonders.
Es braucht eine echte Beziehung, damit es der kranken Person wohl ist.
Ich bringe die Leute aus dem Quartier zusammen.
Dann mache ich ein Teelein genau für diesen Moment und diese Person.
Manchmal nehme ich meine bürgerlichen Friends aus der Schusslinie.
Die Klimastreikbewegung war für mich die Rettung, wie ein Ventil.
Dann geniessen alle Gärtner*innen zusammen das Essen.
Unsere Gäste sind Teil des Lebens dieser Strasse.
So trägst du als Landwirt*in das Risiko nicht mehr ganz allein.
Von mir aus könnten sie den Pingpong-Tisch gerne benutzen.
Es braucht beides, Demonstrationen und Politik.
Zum Jäten kommen oft ein paar Kolleginnen und Kollegen.
Der Rest wird mit Nachbarn getauscht und an die Gäste verschenkt.
Wenn sie nicht bei der Polizei wären, würden sie vielleicht sogar mitmachen.
Unter dem Haus kuscheln sie sich zusammen.
Die Leute tauschten sich über Pflanzen und Quartierleben aus.
Es geht darum, dass wir Menschen unseren Raum wieder selbst gestalten.
Endlich 150 Leute, die so verrückt sind wie ich.
Dass ein Muslim eine Christin so etwas fragt, ist nicht selbstverständlich
Eine Food-Coop besteht typischerweise aus WGs, Familien, aber auch Einzelhaushalten.
Wenn wir nach aussen für eine sozialere Welt arbeiten, müssen wir das auch intern leben.
Eine Frauenwoche, das ist doch etwas zum runden Geburtstag.
Alle Einwohner*innen können platzieren, wo die Stadt in 20 Jahren stehen soll.
Zwei Stunden stand dieser Mann mit zwei grossen Säcken vor der Tür.
Der Huebhof ist ein Gemeinschaftsprojekt.
In der Waldschule sind wir eine wunderbare Gemeinschaft.
Ich vermittle zwischen all diesen Interessen.
Unsere Klasse hat sich mit unserer Lehrerin für den Aktionstag gemeldet.
Der Kontrolleur meinte, er könnte auch einfach weitergehen.
Die Verkäuferin hat mir ein genähtes Stoffsäckli geschenkt.
Wir haben zusammen mit den Schüler*innen das erste Projekt ausgearbeitet.
Ein Jahr später sind schon fünftausend mitgefahren.
Wir wollen eine Gemeinschaft aufbauen, in der wir anders miteinander umgehen.
Immer öfters bringen mir Foodsaver-Freunde etwas von ihren Abholungen und nehmen von uns etwas mit.
Die meisten finden’s super, vor allem die Kunden.
Ich habe mich selten so geborgen und aufgehoben gefühlt.
Die geretteten Lebensmittel verteilten wir im Bekanntenkreis.
Die Polizisten fanden das sinnvoll und sind weggefahren.
Nein nein, das machen wir zusammen beim Znüni.
Sie sind zusammen mit den Migrant*innen auf den Feldern.
Sie suchten nach Ideen, wie man das Quartier beleben könnte.
Nach dem Lesen gibt sie die Bücher einem anderen Buschauffeur.
Eigentlich müssten einfach A und B und C zusammen reden.
Das sind öffentliche Wohnzimmer und Orte für Menschen.
Es braucht mindestens fünf Leute, dass das Kino funktioniert.
Auch die Beziehungen zwischen uns Nachbarinnen haben sich verändert.
Zum Glück hilft mir einer meiner Söhne bei den Finanzen.
Wir arbeiten digital mit Hochschulen aus Asien und Europa zusammen.
Der Speichär verbindet, er gehört allen.
Ich verbringe viel Zeit mit jungen Mathematikern.
Wir wollten schon länger zusammen ein Unternehmen gründen.
Freunde, Familie, eine Stiftung für Flüchtlinge und das Sozialamt wissen davon.
An vielen Tagen spazieren wir zu zweit.
Wir haben etwa 50 Gross-WGs oder Zusammenschlüsse von Kleinhaushalten.
Es ist ein buntes Netzwerk von Expert*innen.
Meine Tochter und ich haben ein Quintal Tomaten durch die Maschine gequetscht.
Bei uns wohnen auch Hühner, Kaninchen, Pferde und Ziegen.
Füreinander da sein beim wöchentlichen Quarkdeckel-Abwaschen.
Es braucht sehr viel Austausch über die Abteilungen hinaus.
Das ist eine Frage des Willens, der Vernetzung, und der Logistik.
Schuhgestell gegen Übersetzung: der Deal war sofort abgemacht.
Das ist meine Familie neben der Familie.
Das verdanken wir den Menschen, die vor uns dafür gekämpft haben.
Ich wusste immer, ich möchte in einer Gemeinschaft leben.
Diese Art von Beziehung zwischen den Menschen hat uns im Dorf näher zusammengebracht.
Die ganzen 800 Stunden Arbeit in der Food-Coop werden von Freiwilligen gemacht.
Wir sind an die Uni gereist, um von unseren Peers zu lernen.
So haben wir das Artivismus-Grüppli gegründet.
So gibt es Raum für den gemeinsamen Abschied.
Ich bin zufrieden, wenn sich mein Umfeld aufrütteln lässt.
Wir sind wie eine Familie, arbeiten zusammen an einer Orgel.
Verkaufst du nicht deine Seele, wenn du mit der Gegenseite zusammenarbeitest?
Wie schön ist ein Spaziergang, wenn man noch mit Nachbarn reden kann.
Die Leute auf der Strasse brauchen nur einen Anlass, um stehen zu bleiben.
Wir sangen alle zusammen, we all live in a yellow submarine.
Die Beamtin war so nett, ich hätte sie am liebsten zu einem Kaffee eingeladen.
Hier kommt auch die Migrantin mit ihrem Kind vorbei.
Und dann wurde das praktisch unisono angenommen, einfach so.
Wir wollen Menschen einbinden, die sonst nicht abstimmen dürfen.
Studierte Leute, gescheite, intelligente, und auch weise Leute.
An einer Familienkonferenz haben wir die Essensgeschichte besprochen.
Ich bedankte mich und legte ein Zehnernötli in die Spendenkasse.
Eine kleine Intervention und die Nachbarschaft organisiert sich.