Wo können wir uns zusammentun? Kollektiv wirksam sein? Zusammen statt alleine?
An vielen Tagen spazieren wir zu zweit.
Die meisten finden’s super, vor allem die Kunden.
Vielleicht endet die Tradition ja nicht mit mir.
Wir sind wie eine Familie, arbeiten zusammen an einer Orgel.
Der Rest wird mit Nachbarn getauscht und an die Gäste verschenkt.
Eine kleine Intervention und die Nachbarschaft organisiert sich.
Sie sind zusammen mit den Migrant*innen auf den Feldern.
Immer öfters bringen mir Foodsaver-Freunde etwas von ihren Abholungen und nehmen von uns etwas mit.
Wenn viele diese Werte mittragen, wird es möglich.
Der Kontrolleur meinte, er könnte auch einfach weitergehen.
Nein nein, das machen wir zusammen beim Znüni.
So trägst du als Landwirt*in das Risiko nicht mehr ganz allein.
Unsere Klasse hat sich mit unserer Lehrerin für den Aktionstag gemeldet.
Ich verbringe viel Zeit mit jungen Mathematikern.
Zum Glück hilft mir einer meiner Söhne bei den Finanzen.
Füreinander da sein beim wöchentlichen Quarkdeckel-Abwaschen.
Eine Food-Coop besteht typischerweise aus WGs, Familien, aber auch Einzelhaushalten.
Es ist ein buntes Netzwerk von Expert*innen.
Die ganzen 800 Stunden Arbeit in der Food-Coop werden von Freiwilligen gemacht.
Wir wollen Menschen einbinden, die sonst nicht abstimmen dürfen.
Wie schön ist ein Spaziergang, wenn man noch mit Nachbarn reden kann.
Wir sind wie eine kleine Kommune.
So haben wir das Artivismus-Grüppli gegründet.
Das sind öffentliche Wohnzimmer und Orte für Menschen.
Die Leute auf der Strasse brauchen nur einen Anlass, um stehen zu bleiben.
Hier kommt auch die Migrantin mit ihrem Kind vorbei.
Wer hier arbeitet oder Stammgast ist, gehört auch zur Familie.
Ich vermittle zwischen all diesen Interessen.
Ich wusste immer, ich möchte in einer Gemeinschaft leben.
Die Verantwortung für Verhütung sollte bei beiden liegen.
Dass einmal eine Freundschaft entstehen würde, hätte ich nie gedacht.
Die geretteten Lebensmittel verteilten wir im Bekanntenkreis.
Von mir aus könnten sie den Pingpong-Tisch gerne benutzen.
Wir haben zehn bis zwanzig Helfer*innen pro Standort.
Wir haben zusammen mit den Schüler*innen das erste Projekt ausgearbeitet.
Ich bin zufrieden, wenn sich mein Umfeld aufrütteln lässt.
Eigentlich müssten einfach A und B und C zusammen reden.
Wir arbeiten digital mit Hochschulen aus Asien und Europa zusammen.
Taichi erlaubt meinen Mitbewohnern, mich näher kennen zu lernen.
Man lernt Leute von einer anderen Seite kennen.
Meine Tochter und ich haben ein Quintal Tomaten durch die Maschine gequetscht.
Ich setze mich dafür ein, dass Gegner*innen miteinander reden.
Es braucht sehr viel Austausch über die Abteilungen hinaus.
Wir verbinden Personen in unterschiedlichen Lebensrealitäten.
Manchmal nehme ich meine bürgerlichen Friends aus der Schusslinie.
Zwei Stunden stand dieser Mann mit zwei grossen Säcken vor der Tür.
Dann geniessen alle Gärtner*innen zusammen das Essen.
Und dann wurde das praktisch unisono angenommen, einfach so.
Auch die Beziehungen zwischen uns Nachbarinnen haben sich verändert.
Ich fand schnell Kompliz*innen.
Ich habe mich selten so geborgen und aufgehoben gefühlt.
Es geht darum, dass wir Menschen unseren Raum wieder selbst gestalten.
In der Waldschule sind wir eine wunderbare Gemeinschaft.
Studierte Leute, gescheite, intelligente, und auch weise Leute.
Verkaufst du nicht deine Seele, wenn du mit der Gegenseite zusammenarbeitest?
Zum Jäten kommen oft ein paar Kolleginnen und Kollegen.
Wieso ist mir wohler mit Leuten mit einer Beeinträchtigung?
Dass ein Muslim eine Christin so etwas fragt, ist nicht selbstverständlich
Die Polizisten fanden das sinnvoll und sind weggefahren.
Wenn man es schafft zu teilen, wird es meistens gut.
Die Verkäuferin hat mir ein genähtes Stoffsäckli geschenkt.
Wir müssen immer neue Student*innen ins Boot holen.
Wer mehr weiss, teilt seine Erfahrungen mit denen, die noch nicht so weit sind.
Endlich 150 Leute, die so verrückt sind wie ich.
Es braucht beides, Demonstrationen und Politik.
Auf dem Hof treffe ich auf faszinierende Persönlichkeiten und Geschichten.
Es braucht mindestens fünf Leute, dass das Kino funktioniert.
Wir haben etwa 50 Gross-WGs oder Zusammenschlüsse von Kleinhaushalten.
Wenn sie nicht bei der Polizei wären, würden sie vielleicht sogar mitmachen.
Dann lernt man sich vielleicht kennen und gegenseitig respektieren.
Der Huebhof ist ein Gemeinschaftsprojekt.
Dann mache ich ein Teelein genau für diesen Moment und diese Person.
Sie suchten nach Ideen, wie man das Quartier beleben könnte.
Wir wollen zusammen mit Schulklassen auf dem Areal gärtnern.
Das mit meinem Sohn zu machen, das war ganz besonders.
Wir wollen eine Gemeinschaft aufbauen, in der wir anders miteinander umgehen.
Ihr seid unsere Engel.
Bei uns wohnen auch Hühner, Kaninchen, Pferde und Ziegen.
Wir sind mit Gott und miteinander unterwegs.
Der Speichär verbindet, er gehört allen.
Ich bringe die Leute aus dem Quartier zusammen.
Wir sind an die Uni gereist, um von unseren Peers zu lernen.
Auch in anderen Ämtern waren die Türen offen.
Eine Frauenwoche, das ist doch etwas zum runden Geburtstag.
Ein junger Freund half mir, das alte Teil zu flicken.
Das verdanken wir den Menschen, die vor uns dafür gekämpft haben.
Heute sind es fast 2000 Seniorinnen, die den Fall mittragen.
Ich bedankte mich und legte ein Zehnernötli in die Spendenkasse.
Wenn wir nach aussen für eine sozialere Welt arbeiten, müssen wir das auch intern leben.
An einer Familienkonferenz haben wir die Essensgeschichte besprochen.
Zum Starten braucht nur einen Standort, Strom und ein paar Freiwillige.
Unsere Gäste sind Teil des Lebens dieser Strasse.
Nach dem Lesen gibt sie die Bücher einem anderen Buschauffeur.
Dass das mal ein Vorhang war, wissen nur meine Freundin und ich.
Die Einwohner haben ein Gemüsebeet angelegt und Stühle hingestellt.
Die Beamtin war so nett, ich hätte sie am liebsten zu einem Kaffee eingeladen.
Die Leute tauschten sich über Pflanzen und Quartierleben aus.
Unter dem Haus kuscheln sie sich zusammen.
Die Lehrer kommen freiwillig, die Schüler kommen freiwillig.
Wir sangen alle zusammen, we all live in a yellow submarine.
Die Parkplätze waren alle ein Ort zum Vorbeikommen.
So gibt es Raum für den gemeinsamen Abschied.
Wir sprechen die persönlichen Konflikte an, die sich mit der Klimakrise ergeben.
Ein Jahr später sind schon fünftausend mitgefahren.
Diese Art von Beziehung zwischen den Menschen hat uns im Dorf näher zusammengebracht.
Es braucht eine echte Beziehung, damit es der kranken Person wohl ist.
Heute bin ich bei den Klimagrosseltern aktiv.
Freunde, Familie, eine Stiftung für Flüchtlinge und das Sozialamt wissen davon.
Wir wollten schon länger zusammen ein Unternehmen gründen.
Die Klimastreikbewegung war für mich die Rettung, wie ein Ventil.
Alle Einwohner*innen können platzieren, wo die Stadt in 20 Jahren stehen soll.
Das ist eine Frage des Willens, der Vernetzung, und der Logistik.
Das ist meine Familie neben der Familie.