Wo können wir uns zusammentun? Kollektiv wirksam sein? Zusammen statt alleine?
Wir sind an die Uni gereist, um von unseren Peers zu lernen.
Taichi erlaubt meinen Mitbewohnern, mich näher kennen zu lernen.
Ich vermittle zwischen all diesen Interessen.
Ich verbringe viel Zeit mit jungen Mathematikern.
Es braucht sehr viel Austausch über die Abteilungen hinaus.
Die Leute tauschten sich über Pflanzen und Quartierleben aus.
Wir sangen alle zusammen, we all live in a yellow submarine.
Wenn viele diese Werte mittragen, wird es möglich.
Sie sind zusammen mit den Migrant*innen auf den Feldern.
Das ist meine Familie neben der Familie.
Wie schön ist ein Spaziergang, wenn man noch mit Nachbarn reden kann.
Zum Jäten kommen oft ein paar Kolleginnen und Kollegen.
Heute bin ich bei den Klimagrosseltern aktiv.
Der Huebhof ist ein Gemeinschaftsprojekt.
Es braucht eine echte Beziehung, damit es der kranken Person wohl ist.
Die Leute auf der Strasse brauchen nur einen Anlass, um stehen zu bleiben.
Meine Tochter und ich haben ein Quintal Tomaten durch die Maschine gequetscht.
Wir sind wie eine Familie, arbeiten zusammen an einer Orgel.
Diese Art von Beziehung zwischen den Menschen hat uns im Dorf näher zusammengebracht.
Wir wollten schon länger zusammen ein Unternehmen gründen.
Ein Jahr später sind schon fünftausend mitgefahren.
Auf dem Hof treffe ich auf faszinierende Persönlichkeiten und Geschichten.
Verkaufst du nicht deine Seele, wenn du mit der Gegenseite zusammenarbeitest?
Endlich 150 Leute, die so verrückt sind wie ich.
Wir haben zusammen mit den Schüler*innen das erste Projekt ausgearbeitet.
Wir haben zehn bis zwanzig Helfer*innen pro Standort.
Wir wollen Menschen einbinden, die sonst nicht abstimmen dürfen.
Ich fand schnell Kompliz*innen.
Ich bedankte mich und legte ein Zehnernötli in die Spendenkasse.
Die Lehrer kommen freiwillig, die Schüler kommen freiwillig.
Die Polizisten fanden das sinnvoll und sind weggefahren.
So gibt es Raum für den gemeinsamen Abschied.
Die ganzen 800 Stunden Arbeit in der Food-Coop werden von Freiwilligen gemacht.
Zwei Stunden stand dieser Mann mit zwei grossen Säcken vor der Tür.
Ich habe mich selten so geborgen und aufgehoben gefühlt.
Ich bringe die Leute aus dem Quartier zusammen.
Von mir aus könnten sie den Pingpong-Tisch gerne benutzen.
Wenn man es schafft zu teilen, wird es meistens gut.
Nein nein, das machen wir zusammen beim Znüni.
Man lernt Leute von einer anderen Seite kennen.
Die Beamtin war so nett, ich hätte sie am liebsten zu einem Kaffee eingeladen.
Der Speichär verbindet, er gehört allen.
Ein junger Freund half mir, das alte Teil zu flicken.
Dass einmal eine Freundschaft entstehen würde, hätte ich nie gedacht.
Die geretteten Lebensmittel verteilten wir im Bekanntenkreis.
Ihr seid unsere Engel.
Auch die Beziehungen zwischen uns Nachbarinnen haben sich verändert.
Sie suchten nach Ideen, wie man das Quartier beleben könnte.
Schuhgestell gegen Übersetzung: der Deal war sofort abgemacht.
Dass ein Muslim eine Christin so etwas fragt, ist nicht selbstverständlich
An einer Familienkonferenz haben wir die Essensgeschichte besprochen.
In der Waldschule sind wir eine wunderbare Gemeinschaft.
Das verdanken wir den Menschen, die vor uns dafür gekämpft haben.
Wir verbinden Personen in unterschiedlichen Lebensrealitäten.
Unter dem Haus kuscheln sie sich zusammen.
Ich setze mich dafür ein, dass Gegner*innen miteinander reden.
Wir arbeiten digital mit Hochschulen aus Asien und Europa zusammen.
Wir wollen zusammen mit Schulklassen auf dem Areal gärtnern.
So haben wir das Artivismus-Grüppli gegründet.
Das ist eine Frage des Willens, der Vernetzung, und der Logistik.
Dann mache ich ein Teelein genau für diesen Moment und diese Person.
Es geht darum, dass wir Menschen unseren Raum wieder selbst gestalten.
Unsere Klasse hat sich mit unserer Lehrerin für den Aktionstag gemeldet.
Heute sind es fast 2000 Seniorinnen, die den Fall mittragen.
Eine kleine Intervention und die Nachbarschaft organisiert sich.
Füreinander da sein beim wöchentlichen Quarkdeckel-Abwaschen.
Eigentlich müssten einfach A und B und C zusammen reden.
Manchmal nehme ich meine bürgerlichen Friends aus der Schusslinie.
Es braucht beides, Demonstrationen und Politik.
Die Verantwortung für Verhütung sollte bei beiden liegen.
Ich bin zufrieden, wenn sich mein Umfeld aufrütteln lässt.
Der Kontrolleur meinte, er könnte auch einfach weitergehen.
Die Klimastreikbewegung war für mich die Rettung, wie ein Ventil.
Wir wollen eine Gemeinschaft aufbauen, in der wir anders miteinander umgehen.
So trägst du als Landwirt*in das Risiko nicht mehr ganz allein.
Die Parkplätze waren alle ein Ort zum Vorbeikommen.
Alle Einwohner*innen können platzieren, wo die Stadt in 20 Jahren stehen soll.
Wir müssen immer neue Student*innen ins Boot holen.
Dass das mal ein Vorhang war, wissen nur meine Freundin und ich.
Es ist ein buntes Netzwerk von Expert*innen.
Nach dem Lesen gibt sie die Bücher einem anderen Buschauffeur.
Wir sind wie eine kleine Kommune.
Zum Glück hilft mir einer meiner Söhne bei den Finanzen.
Wenn sie nicht bei der Polizei wären, würden sie vielleicht sogar mitmachen.
Wir sind mit Gott und miteinander unterwegs.
Wer hier arbeitet oder Stammgast ist, gehört auch zur Familie.
Zum Starten braucht nur einen Standort, Strom und ein paar Freiwillige.
Ich wusste immer, ich möchte in einer Gemeinschaft leben.
Freunde, Familie, eine Stiftung für Flüchtlinge und das Sozialamt wissen davon.
Bei uns wohnen auch Hühner, Kaninchen, Pferde und Ziegen.
Die Einwohner haben ein Gemüsebeet angelegt und Stühle hingestellt.
An vielen Tagen spazieren wir zu zweit.
Wieso ist mir wohler mit Leuten mit einer Beeinträchtigung?
Die meisten finden’s super, vor allem die Kunden.
Unsere Gäste sind Teil des Lebens dieser Strasse.
Wir sprechen die persönlichen Konflikte an, die sich mit der Klimakrise ergeben.
Immer öfters bringen mir Foodsaver-Freunde etwas von ihren Abholungen und nehmen von uns etwas mit.
Eine Food-Coop besteht typischerweise aus WGs, Familien, aber auch Einzelhaushalten.
Es braucht mindestens fünf Leute, dass das Kino funktioniert.
Vielleicht endet die Tradition ja nicht mit mir.
Und dann wurde das praktisch unisono angenommen, einfach so.
Studierte Leute, gescheite, intelligente, und auch weise Leute.
Das sind öffentliche Wohnzimmer und Orte für Menschen.
Auch in anderen Ämtern waren die Türen offen.
Dann geniessen alle Gärtner*innen zusammen das Essen.
Wenn wir nach aussen für eine sozialere Welt arbeiten, müssen wir das auch intern leben.
Der Rest wird mit Nachbarn getauscht und an die Gäste verschenkt.
Wir haben etwa 50 Gross-WGs oder Zusammenschlüsse von Kleinhaushalten.
Hier kommt auch die Migrantin mit ihrem Kind vorbei.
Eine Frauenwoche, das ist doch etwas zum runden Geburtstag.
Dann lernt man sich vielleicht kennen und gegenseitig respektieren.
Wer mehr weiss, teilt seine Erfahrungen mit denen, die noch nicht so weit sind.
Das mit meinem Sohn zu machen, das war ganz besonders.
Die Verkäuferin hat mir ein genähtes Stoffsäckli geschenkt.