Gutes gestalten
Was kann jetzt und hier verbessert werden? Wie sind wir wirksam? Welche guten Ideen setzen wir um?

So viele Touristen schauten uns begeistert zu.

Ein paar von uns hatten die Idee, einen Selbstbedienungsladen zu machen.

Es ist noch immer richtig währschaftes Handwerk.

Das Quartier entwickelt Ideen und stimmt darüber ab.

Plastikfrei zu leben lässt mich nicht mehr los.

Unser Ratatouille ist selbstgemacht, vom Samen bis auf den Teller.

Mit Geschichten können wir eine Beziehung zu Pflanzen ermöglichen.

Ich koordinierte Telefondienst und Hilfeleistungen.

Bei uns stapeln sich überall Materialien und warten auf Weiterverwendung.

Unser Parkplatz ist ein Treffpunkt für alle.

So machte ich halt etwas Neues aus dem alten Schränklein.

Die Miniklasse-Geschichten sind auf meiner Seite für alle zugänglich.

Food-Sharing und Containern ist für mich etwa ein 40-Prozent-Pensum.

Heute haben wir das erste Mal unser Kaffeevelo ausprobiert.

Wir nehmen aus den Abfallcontainern noch gute Lebensmittel.

Wir wollen die Kompostbestattung in der Schweiz einführen.

Ich musste mich bereit erklären, dass man sich bei mir beklagen durfte!

Wir konnten eine Woche lang gratis Schulvorstelllungen anbieten.

Für Schmetterlinge sind das Oasen im Asphalt.

Ich archiviere, was Menschen in hundert Jahren noch brauchen können.

Wer kann schon von sich sagen, er habe einmal einen Bahnhof gebaut?

Ich mag Linsen sehr und wollte sie selber anbauen.

Wir haben über hundert Kühlschränke in vierzehn Kantonen.

Naturallohn, diese Art der Wirtschaft fasziniert mich.

Hier habe ich übrigens grad schon eine dicke Biene gesehen.

Wir präsentierten den Rektor*innen Vorschläge für eine nachhaltige Mensa.

Das Bananentrocknen ist auch ressourcentechnisch sinnvoll.

Seit zwei Jahren bauen wir an der Uni eine Green-Lab-Gruppe auf.

Mit unserem Tauschsystem haben wir das spielerisch umgesetzt,

Ich bin jedes Jahr als Hüttenwart auf einer Alp.

Wir wollen Studierende motivieren, auf Flugreisen zu verzichten.

Ich bin Generalisten-Aktivist.

Sie sollen anhand der antiken Welt die heutige Welt verstehen.

Ich nehme mein ganzes Leben mit und übernehme die Pferde-Farm.

Wir sensibilisieren Menschen für Materialien.

Wenn ich etwas brauche, gehe ich oft zuerst ins Brockenhaus.

Die Gruppe erarbeitet ein Bildungsangebot im Bereich der Gemeingüter.

Ich habe diese Blumen gesät, weil sie den Bienen und mir so gut gefallen.

Die Bauern legen die überschüssigen Produkte neben das Feld.

Sie wünschen sich jedes Jahr Flickgutscheine auf Weihnachten.

Mit diesen Dingen wollen wir uns selbst versorgen können.

Grosszügig sein ist eine Cash Cow, mein Herr!

Aufwand und Belastung des Samenleiterventils sind minimal.

Allein in diesem Jahr sind einige neue Lebenshöfe entstanden.

Auf unserer Webseite kann man die Lasten-Velos ausleihen.

Eine Regenrinne auf dem Dach sollte das Wasser sammeln.

Bibliotheken nivellieren gesellschaftliche Unterschiede.

Beim Klima verstehen wir uns als Wachhund.

Fast zweihundert Menschen waren beim Karatetreffen Gasshuku dabei.

Abgebrochene Billardstöcke sind ganz praktisch?

Wir wollen eine intakte Dorfstruktur mitten in einer Stadt.

Staat, Wirtschaft und NGOs anerkannten den Handlungsbedarf.

Ich möchte meine Fähigkeiten als Mathematiker für Wichtiges verwenden.

Die Anzüge meines Mannes hatten nun ein neues Leben vor sich.

Den Grossteil der Fasnachtschüechli verschenken wir.

Ich bin ein Ideenvulkan.

Er holt alte Velos aus der Mulde und baut neue wieder zusammen.

Meine Arbeit hatte zum Ziel, dass Kinder mehr Eisen aufnehmen.

Im Quartier Wipkingen experimentieren wir mit einem partizipativen Budget.

Wir lassen den Kunden offen, wie viel sie bezahlen.

Wir bringen Produzenten und Konsumenten näher zusammen.

Das Smartphone funktioniert nach der Reperatur perfekt.

Es kam der Wunsch auf, dass man sich gegenseitig Dinge beibringt.

Wir glauben, dass das Kind deswegen so früh schon sitzen konnte.

Ich unternahm einen Flick-Versuch in einem Repair-Café.

Wir geben gleich viel aus, aber kaufen dafür viel mehr aus der Region.

Du möchtest in den Ferien um 6 Uhr morgens Rüebli schälen?

Aus geretteten Bananen wurde ein wirtschaftlich rentabler Kreislauf.

Im grossen Stil Öl- und Gasheizungen durch nachhaltige Systeme ersetzen.

Wir entschieden uns für eine Lenkungsabgabe auf Flugreisen.

Mit dem Boot-Teilen lösen wir das Problem der knappen Standplätze.

Jetzt will ich die Verpflegung an Festivals verändern.

Ich habe ein Haus gebaut mit Material aus Abbruchhäusern.

Die Leute machen die alten Wägeli wieder einsatzbereit.

Wir knüpfen mit pflanzenbasiertem Essen an alte Traditionen an.

So können auch Leute mit wenig Budget nachhaltig neue Kleider bekommen.

Die Leute können rund um die Uhr Lebensmittel holen und bringen.

Zunehmend wird Food Waste als Ressource entdeckt.

Jede Woche liefert Grassrooted gerettetes Biogemüse.

Der Einsatz an der Hochschule ist mir am wichtigsten.

In den bepflanzten Rabatten halten sich mehr Tierchen auf.

Ohne Werbekosten können wir tolle Lebensmittel zu guten Preisen verkaufen.

Wir bauen einen Platz eins zu eins aus Pflanzen nach.

Das erste elektrische Kursschiff wurde im letzten Sommer feierlich eingeweiht.

Wenn einmal etwas beschlossen ist, hast du bei der Stadt einen Riesenhebel.

Mir ist wichtig, dass sie einen Jahresabschluss ohne Angst anschauen.

Ein Bücherregal im leeren Eingangsbereich der alten Post!

So muss nichts geleimt werden, das ist auch ökologischer.

Ich habe nun fünf Hunde, alle von der Strasse.

Vier Parteien machen bei der Bestellgemeinschaft mit.

Die Hanfschälanlage sieht aus wie eine Raketenabschussstation.

Wann immer es Fleisch gab, verwerteten wir alles, was ein Tier uns gab.

Man kann einen Parkplatz reservieren, für alles, ausser für ein Auto.

Wir wollen mit dem Geld etwas Gutes bewirken.

Das Ziel ist etwas zu bauen, das mindestens 20-30 Jahre hält.

Dazu nutzte ich vorwiegend Stoff aus getragener Kleidung.

Food-Coops können eine echte Alternative zu den Supermärkten sein.

Wir möchten nur so viele Hühner, wie es das Nährstoffangebot auf dem Hof zulässt.

Es geht mir immer darum, etwas zu verbessern.

Jeder einzelnen Mitarbeiterin schenkte sie eine handgemachte Maske.

Beim Entsorgen komme ich nicht selten mit mehr Material nach Hause.

Sie möchte zwischen den parkierten Autos Wildstauden anpflanzen.

Auch als kleine Geschenke sind sie rundherum begehrt.

In der Permakultur arbeiten die Tiere auf dem Hof mit, genau wie die Menschen.

Wir organisierten zwanzig Slow Safaris in der ganzen Schweiz.

Einmal pro Woche arbeite ich als Freiwillige auf dem Hof mit.

Letztes Jahr fing ich an Tee anzubauen.

Ich erledige neunzig Prozent der Maleraufträge mit Veloanhänger.

Wie wäre es, Strassenwischen zur Trendsportart zu erklären?

Wir verteilen die Milchprodukte jede Woche an die Abonnent*innen.

Ich kaufe nur, was ich mit den Händen tragen kann.

Wir holen das Essen ab, welches sie sonst wegwerfen würden.

Eine abgesagte Exkursion wurde digital inszeniert.

Für einen Tag nutzen Menschen einen Parkplatz für etwas komplett anderes.

Unser Kino können wir aufstellen, wo wir wollen.

Im ersten Jahr wurden bereits weit über hundert Insektenarten gezählt.

Deshalb heisst diese Landwirtschaftsform auch solidarisch.

Ich fand raus, dass sie freiwillige Helfer suchen.

Aber sonst mische ich mich überall ein.

Man könnte das Leben ganz anders anschauen.

Wir sind keine traditionelle Schule.

Wir möchten mehr Aufmerksamkeit für Greenwashing im öffentlichen Raum.

Ich habe mir ein eigenes Wurmhotel für meine Wohnung gebaut.
