Was kann jetzt und hier verbessert werden? Wie sind wir wirksam? Welche guten Ideen setzen wir um?
Die Leute können rund um die Uhr Lebensmittel holen und bringen.
Die Gruppe erarbeitet ein Bildungsangebot im Bereich der Gemeingüter.
Wir verteilen die Milchprodukte jede Woche an die Abonnent*innen.
Ich möchte meine Fähigkeiten als Mathematiker für Wichtiges verwenden.
Jetzt will ich die Verpflegung an Festivals verändern.
Sie sollen anhand der antiken Welt die heutige Welt verstehen.
In den bepflanzten Rabatten halten sich mehr Tierchen auf.
Wann immer es Fleisch gab, verwerteten wir alles, was ein Tier uns gab.
Beim Klima verstehen wir uns als Wachhund.
Wir wollen eine intakte Dorfstruktur mitten in einer Stadt.
Ich koordinierte Telefondienst und Hilfeleistungen.
Für einen Tag nutzen Menschen einen Parkplatz für etwas komplett anderes.
Wir geben gleich viel aus, aber kaufen dafür viel mehr aus der Region.
Ich unternahm einen Flick-Versuch in einem Repair-Café.
Wir wollen die Kompostbestattung in der Schweiz einführen.
Wir präsentierten den Rektor*innen Vorschläge für eine nachhaltige Mensa.
Unser Kino können wir aufstellen, wo wir wollen.
Wir lassen den Kunden offen, wie viel sie bezahlen.
Sie wünschen sich jedes Jahr Flickgutscheine auf Weihnachten.
Wenn ich etwas brauche, gehe ich oft zuerst ins Brockenhaus.
Für Schmetterlinge sind das Oasen im Asphalt.
Den Grossteil der Fasnachtschüechli verschenken wir.
Vier Parteien machen bei der Bestellgemeinschaft mit.
Ein Bücherregal im leeren Eingangsbereich der alten Post!
Zunehmend wird Food Waste als Ressource entdeckt.
Die Hanfschälanlage sieht aus wie eine Raketenabschussstation.
Mit Geschichten können wir eine Beziehung zu Pflanzen ermöglichen.
Jede Woche liefert Grassrooted gerettetes Biogemüse.
Ich nehme mein ganzes Leben mit und übernehme die Pferde-Farm.
Ich bin Generalisten-Aktivist.
Er holt alte Velos aus der Mulde und baut neue wieder zusammen.
Aus geretteten Bananen wurde ein wirtschaftlich rentabler Kreislauf.
Die Bauern legen die überschüssigen Produkte neben das Feld.
Beim Entsorgen komme ich nicht selten mit mehr Material nach Hause.
Mir ist wichtig, dass sie einen Jahresabschluss ohne Angst anschauen.
Wir sind keine traditionelle Schule.
Ich archiviere, was Menschen in hundert Jahren noch brauchen können.
Wir sensibilisieren Menschen für Materialien.
Food-Sharing und Containern ist für mich etwa ein 40-Prozent-Pensum.
Grosszügig sein ist eine Cash Cow, mein Herr!
Unser Ratatouille ist selbstgemacht, vom Samen bis auf den Teller.
Ich musste mich bereit erklären, dass man sich bei mir beklagen durfte!
Aber sonst mische ich mich überall ein.
Wir glauben, dass das Kind deswegen so früh schon sitzen konnte.
Wir möchten nur so viele Hühner, wie es das Nährstoffangebot auf dem Hof zulässt.
Mit dem Boot-Teilen lösen wir das Problem der knappen Standplätze.
Der Einsatz an der Hochschule ist mir am wichtigsten.
Wir wollen mit dem Geld etwas Gutes bewirken.
Ich mag Linsen sehr und wollte sie selber anbauen.
Du möchtest in den Ferien um 6 Uhr morgens Rüebli schälen?
Die Anzüge meines Mannes hatten nun ein neues Leben vor sich.
Ein paar von uns hatten die Idee, einen Selbstbedienungsladen zu machen.
Ich bin jedes Jahr als Hüttenwart auf einer Alp.
Aufwand und Belastung des Samenleiterventils sind minimal.
Ich habe nun fünf Hunde, alle von der Strasse.
Wir entschieden uns für eine Lenkungsabgabe auf Flugreisen.
Ich fand raus, dass sie freiwillige Helfer suchen.
Das Ziel ist etwas zu bauen, das mindestens 20-30 Jahre hält.
Ich erledige neunzig Prozent der Maleraufträge mit Veloanhänger.
Fast zweihundert Menschen waren beim Karatetreffen Gasshuku dabei.
Seit zwei Jahren bauen wir an der Uni eine Green-Lab-Gruppe auf.
Das erste elektrische Kursschiff wurde im letzten Sommer feierlich eingeweiht.
Letztes Jahr fing ich an Tee anzubauen.
Wir organisierten zwanzig Slow Safaris in der ganzen Schweiz.
Ich habe ein Haus gebaut mit Material aus Abbruchhäusern.
Wir haben über hundert Kühlschränke in vierzehn Kantonen.
Im grossen Stil Öl- und Gasheizungen durch nachhaltige Systeme ersetzen.
Ich bin ein Ideenvulkan.
Bibliotheken nivellieren gesellschaftliche Unterschiede.
Deshalb heisst diese Landwirtschaftsform auch solidarisch.
Wir konnten eine Woche lang gratis Schulvorstelllungen anbieten.
Eine abgesagte Exkursion wurde digital inszeniert.
Eine Regenrinne auf dem Dach sollte das Wasser sammeln.
So muss nichts geleimt werden, das ist auch ökologischer.
Wie wäre es, Strassenwischen zur Trendsportart zu erklären?
Wenn einmal etwas beschlossen ist, hast du bei der Stadt einen Riesenhebel.
Im ersten Jahr wurden bereits weit über hundert Insektenarten gezählt.
Ich kaufe nur, was ich mit den Händen tragen kann.
Ohne Werbekosten können wir tolle Lebensmittel zu guten Preisen verkaufen.
Sie möchte zwischen den parkierten Autos Wildstauden anpflanzen.
Die Miniklasse-Geschichten sind auf meiner Seite für alle zugänglich.
Es ist noch immer richtig währschaftes Handwerk.
Plastikfrei zu leben lässt mich nicht mehr los.
Mit unserem Tauschsystem haben wir das spielerisch umgesetzt,
Naturallohn, diese Art der Wirtschaft fasziniert mich.
Ich habe diese Blumen gesät, weil sie den Bienen und mir so gut gefallen.
Ich habe mir ein eigenes Wurmhotel für meine Wohnung gebaut.
Es geht mir immer darum, etwas zu verbessern.
Wir wollen Studierende motivieren, auf Flugreisen zu verzichten.
Staat, Wirtschaft und NGOs anerkannten den Handlungsbedarf.
Die Leute machen die alten Wägeli wieder einsatzbereit.
Es kam der Wunsch auf, dass man sich gegenseitig Dinge beibringt.
Wir bauen einen Platz eins zu eins aus Pflanzen nach.
Wir holen das Essen ab, welches sie sonst wegwerfen würden.
Das Smartphone funktioniert nach der Reperatur perfekt.
Jeder einzelnen Mitarbeiterin schenkte sie eine handgemachte Maske.
Das Bananentrocknen ist auch ressourcentechnisch sinnvoll.
Hier habe ich übrigens grad schon eine dicke Biene gesehen.
Bei uns stapeln sich überall Materialien und warten auf Weiterverwendung.
Food-Coops können eine echte Alternative zu den Supermärkten sein.
Meine Arbeit hatte zum Ziel, dass Kinder mehr Eisen aufnehmen.
Man könnte das Leben ganz anders anschauen.
Wir nehmen aus den Abfallcontainern noch gute Lebensmittel.
Im Quartier Wipkingen experimentieren wir mit einem partizipativen Budget.
Das Quartier entwickelt Ideen und stimmt darüber ab.
Unser Parkplatz ist ein Treffpunkt für alle.
So viele Touristen schauten uns begeistert zu.
Wir bringen Produzenten und Konsumenten näher zusammen.
In der Permakultur arbeiten die Tiere auf dem Hof mit, genau wie die Menschen.
Man kann einen Parkplatz reservieren, für alles, ausser für ein Auto.
Wir knüpfen mit pflanzenbasiertem Essen an alte Traditionen an.
Wir möchten mehr Aufmerksamkeit für Greenwashing im öffentlichen Raum.
Wer kann schon von sich sagen, er habe einmal einen Bahnhof gebaut?
Mit diesen Dingen wollen wir uns selbst versorgen können.
Auch als kleine Geschenke sind sie rundherum begehrt.
Einmal pro Woche arbeite ich als Freiwillige auf dem Hof mit.
Abgebrochene Billardstöcke sind ganz praktisch?
Dazu nutzte ich vorwiegend Stoff aus getragener Kleidung.
So machte ich halt etwas Neues aus dem alten Schränklein.
Heute haben wir das erste Mal unser Kaffeevelo ausprobiert.
So können auch Leute mit wenig Budget nachhaltig neue Kleider bekommen.
Allein in diesem Jahr sind einige neue Lebenshöfe entstanden.
Auf unserer Webseite kann man die Lasten-Velos ausleihen.