Was kann jetzt und hier verbessert werden? Wie sind wir wirksam? Welche guten Ideen setzen wir um?
Food-Sharing und Containern ist für mich etwa ein 40-Prozent-Pensum.
Wir konnten eine Woche lang gratis Schulvorstelllungen anbieten.
Wir haben über hundert Kühlschränke in vierzehn Kantonen.
Wir verteilen die Milchprodukte jede Woche an die Abonnent*innen.
Es ist noch immer richtig währschaftes Handwerk.
Für einen Tag nutzen Menschen einen Parkplatz für etwas komplett anderes.
Mit dem Boot-Teilen lösen wir das Problem der knappen Standplätze.
Es kam der Wunsch auf, dass man sich gegenseitig Dinge beibringt.
Jeder einzelnen Mitarbeiterin schenkte sie eine handgemachte Maske.
Wir bauen einen Platz eins zu eins aus Pflanzen nach.
Eine Regenrinne auf dem Dach sollte das Wasser sammeln.
Ich habe mir ein eigenes Wurmhotel für meine Wohnung gebaut.
So muss nichts geleimt werden, das ist auch ökologischer.
Ich nehme mein ganzes Leben mit und übernehme die Pferde-Farm.
Sie sollen anhand der antiken Welt die heutige Welt verstehen.
Jetzt will ich die Verpflegung an Festivals verändern.
Sie wünschen sich jedes Jahr Flickgutscheine auf Weihnachten.
Im ersten Jahr wurden bereits weit über hundert Insektenarten gezählt.
Beim Klima verstehen wir uns als Wachhund.
Die Anzüge meines Mannes hatten nun ein neues Leben vor sich.
Das erste elektrische Kursschiff wurde im letzten Sommer feierlich eingeweiht.
In den bepflanzten Rabatten halten sich mehr Tierchen auf.
Ich erledige neunzig Prozent der Maleraufträge mit Veloanhänger.
Man könnte das Leben ganz anders anschauen.
Aus geretteten Bananen wurde ein wirtschaftlich rentabler Kreislauf.
Wie wäre es, Strassenwischen zur Trendsportart zu erklären?
Die Leute machen die alten Wägeli wieder einsatzbereit.
Mit Geschichten können wir eine Beziehung zu Pflanzen ermöglichen.
Wir möchten mehr Aufmerksamkeit für Greenwashing im öffentlichen Raum.
Ich bin jedes Jahr als Hüttenwart auf einer Alp.
Ich kaufe nur, was ich mit den Händen tragen kann.
Dazu nutzte ich vorwiegend Stoff aus getragener Kleidung.
Ich bin ein Ideenvulkan.
Wer kann schon von sich sagen, er habe einmal einen Bahnhof gebaut?
Das Bananentrocknen ist auch ressourcentechnisch sinnvoll.
Aufwand und Belastung des Samenleiterventils sind minimal.
Ich unternahm einen Flick-Versuch in einem Repair-Café.
Wir sind keine traditionelle Schule.
Aber sonst mische ich mich überall ein.
Ich habe ein Haus gebaut mit Material aus Abbruchhäusern.
Eine abgesagte Exkursion wurde digital inszeniert.
Wir knüpfen mit pflanzenbasiertem Essen an alte Traditionen an.
Wir möchten nur so viele Hühner, wie es das Nährstoffangebot auf dem Hof zulässt.
Ich mag Linsen sehr und wollte sie selber anbauen.
Abgebrochene Billardstöcke sind ganz praktisch?
Die Miniklasse-Geschichten sind auf meiner Seite für alle zugänglich.
Die Hanfschälanlage sieht aus wie eine Raketenabschussstation.
In der Permakultur arbeiten die Tiere auf dem Hof mit, genau wie die Menschen.
Wir nehmen aus den Abfallcontainern noch gute Lebensmittel.
Wir entschieden uns für eine Lenkungsabgabe auf Flugreisen.
Sie möchte zwischen den parkierten Autos Wildstauden anpflanzen.
Jede Woche liefert Grassrooted gerettetes Biogemüse.
Im grossen Stil Öl- und Gasheizungen durch nachhaltige Systeme ersetzen.
Seit zwei Jahren bauen wir an der Uni eine Green-Lab-Gruppe auf.
Ich archiviere, was Menschen in hundert Jahren noch brauchen können.
Mit diesen Dingen wollen wir uns selbst versorgen können.
Bei uns stapeln sich überall Materialien und warten auf Weiterverwendung.
Das Quartier entwickelt Ideen und stimmt darüber ab.
Wir wollen eine intakte Dorfstruktur mitten in einer Stadt.
Plastikfrei zu leben lässt mich nicht mehr los.
Wir wollen die Kompostbestattung in der Schweiz einführen.
Wir lassen den Kunden offen, wie viel sie bezahlen.
Ich habe nun fünf Hunde, alle von der Strasse.
Bibliotheken nivellieren gesellschaftliche Unterschiede.
Heute haben wir das erste Mal unser Kaffeevelo ausprobiert.
Er holt alte Velos aus der Mulde und baut neue wieder zusammen.
Hier habe ich übrigens grad schon eine dicke Biene gesehen.
Wir sensibilisieren Menschen für Materialien.
Ich bin Generalisten-Aktivist.
Die Leute können rund um die Uhr Lebensmittel holen und bringen.
Zunehmend wird Food Waste als Ressource entdeckt.
Wir wollen Studierende motivieren, auf Flugreisen zu verzichten.
Es geht mir immer darum, etwas zu verbessern.
Wir holen das Essen ab, welches sie sonst wegwerfen würden.
So viele Touristen schauten uns begeistert zu.
Den Grossteil der Fasnachtschüechli verschenken wir.
Wir präsentierten den Rektor*innen Vorschläge für eine nachhaltige Mensa.
Beim Entsorgen komme ich nicht selten mit mehr Material nach Hause.
Vier Parteien machen bei der Bestellgemeinschaft mit.
Food-Coops können eine echte Alternative zu den Supermärkten sein.
Ich koordinierte Telefondienst und Hilfeleistungen.
So können auch Leute mit wenig Budget nachhaltig neue Kleider bekommen.
Mir ist wichtig, dass sie einen Jahresabschluss ohne Angst anschauen.
Ich musste mich bereit erklären, dass man sich bei mir beklagen durfte!
Das Ziel ist etwas zu bauen, das mindestens 20-30 Jahre hält.
Wir wollen mit dem Geld etwas Gutes bewirken.
Man kann einen Parkplatz reservieren, für alles, ausser für ein Auto.
Deshalb heisst diese Landwirtschaftsform auch solidarisch.
Ich möchte meine Fähigkeiten als Mathematiker für Wichtiges verwenden.
Wir glauben, dass das Kind deswegen so früh schon sitzen konnte.
Im Quartier Wipkingen experimentieren wir mit einem partizipativen Budget.
So machte ich halt etwas Neues aus dem alten Schränklein.
Fast zweihundert Menschen waren beim Karatetreffen Gasshuku dabei.
Staat, Wirtschaft und NGOs anerkannten den Handlungsbedarf.
Ich habe diese Blumen gesät, weil sie den Bienen und mir so gut gefallen.
Das Smartphone funktioniert nach der Reperatur perfekt.
Wann immer es Fleisch gab, verwerteten wir alles, was ein Tier uns gab.
Naturallohn, diese Art der Wirtschaft fasziniert mich.
Der Einsatz an der Hochschule ist mir am wichtigsten.
Ein Bücherregal im leeren Eingangsbereich der alten Post!
Letztes Jahr fing ich an Tee anzubauen.
Meine Arbeit hatte zum Ziel, dass Kinder mehr Eisen aufnehmen.
Mit unserem Tauschsystem haben wir das spielerisch umgesetzt,
Ein paar von uns hatten die Idee, einen Selbstbedienungsladen zu machen.
Auch als kleine Geschenke sind sie rundherum begehrt.
Ohne Werbekosten können wir tolle Lebensmittel zu guten Preisen verkaufen.
Wir bringen Produzenten und Konsumenten näher zusammen.
Wir geben gleich viel aus, aber kaufen dafür viel mehr aus der Region.
Die Bauern legen die überschüssigen Produkte neben das Feld.
Unser Ratatouille ist selbstgemacht, vom Samen bis auf den Teller.
Unser Kino können wir aufstellen, wo wir wollen.
Unser Parkplatz ist ein Treffpunkt für alle.
Wenn einmal etwas beschlossen ist, hast du bei der Stadt einen Riesenhebel.
Grosszügig sein ist eine Cash Cow, mein Herr!
Einmal pro Woche arbeite ich als Freiwillige auf dem Hof mit.
Du möchtest in den Ferien um 6 Uhr morgens Rüebli schälen?
Ich fand raus, dass sie freiwillige Helfer suchen.
Wenn ich etwas brauche, gehe ich oft zuerst ins Brockenhaus.
Für Schmetterlinge sind das Oasen im Asphalt.
Auf unserer Webseite kann man die Lasten-Velos ausleihen.
Wir organisierten zwanzig Slow Safaris in der ganzen Schweiz.
Allein in diesem Jahr sind einige neue Lebenshöfe entstanden.
Die Gruppe erarbeitet ein Bildungsangebot im Bereich der Gemeingüter.