Gutes gestalten
Was kann jetzt und hier verbessert werden? Wie sind wir wirksam? Welche guten Ideen setzen wir um?

Wenn ich etwas brauche, gehe ich oft zuerst ins Brockenhaus.

Wir glauben, dass das Kind deswegen so früh schon sitzen konnte.

Ohne Werbekosten können wir tolle Lebensmittel zu guten Preisen verkaufen.

Beim Klima verstehen wir uns als Wachhund.

Staat, Wirtschaft und NGOs anerkannten den Handlungsbedarf.

Für Schmetterlinge sind das Oasen im Asphalt.

Der Einsatz an der Hochschule ist mir am wichtigsten.

Unser Ratatouille ist selbstgemacht, vom Samen bis auf den Teller.

Wir entschieden uns für eine Lenkungsabgabe auf Flugreisen.

Ich habe nun fünf Hunde, alle von der Strasse.

Einmal pro Woche arbeite ich als Freiwillige auf dem Hof mit.

Ich bin ein Ideenvulkan.

Wir nehmen aus den Abfallcontainern noch gute Lebensmittel.

Abgebrochene Billardstöcke sind ganz praktisch?

Eine Regenrinne auf dem Dach sollte das Wasser sammeln.

Mit dem Boot-Teilen lösen wir das Problem der knappen Standplätze.

Letztes Jahr fing ich an Tee anzubauen.

So können auch Leute mit wenig Budget nachhaltig neue Kleider bekommen.

Ich möchte meine Fähigkeiten als Mathematiker für Wichtiges verwenden.

Beim Entsorgen komme ich nicht selten mit mehr Material nach Hause.

Ich koordinierte Telefondienst und Hilfeleistungen.

Sie möchte zwischen den parkierten Autos Wildstauden anpflanzen.

Wir wollen eine intakte Dorfstruktur mitten in einer Stadt.

Auch als kleine Geschenke sind sie rundherum begehrt.

Wir organisierten zwanzig Slow Safaris in der ganzen Schweiz.

Für einen Tag nutzen Menschen einen Parkplatz für etwas komplett anderes.

Food-Coops können eine echte Alternative zu den Supermärkten sein.

Die Anzüge meines Mannes hatten nun ein neues Leben vor sich.

Sie sollen anhand der antiken Welt die heutige Welt verstehen.

Wir möchten mehr Aufmerksamkeit für Greenwashing im öffentlichen Raum.

Naturallohn, diese Art der Wirtschaft fasziniert mich.

Im ersten Jahr wurden bereits weit über hundert Insektenarten gezählt.

Das Ziel ist etwas zu bauen, das mindestens 20-30 Jahre hält.

Vier Parteien machen bei der Bestellgemeinschaft mit.

Ich kaufe nur, was ich mit den Händen tragen kann.

Aufwand und Belastung des Samenleiterventils sind minimal.

So machte ich halt etwas Neues aus dem alten Schränklein.

Unser Kino können wir aufstellen, wo wir wollen.

Es ist noch immer richtig währschaftes Handwerk.

Wann immer es Fleisch gab, verwerteten wir alles, was ein Tier uns gab.

Allein in diesem Jahr sind einige neue Lebenshöfe entstanden.

Ein Bücherregal im leeren Eingangsbereich der alten Post!

Das Bananentrocknen ist auch ressourcentechnisch sinnvoll.

Ein paar von uns hatten die Idee, einen Selbstbedienungsladen zu machen.

Grosszügig sein ist eine Cash Cow, mein Herr!

Den Grossteil der Fasnachtschüechli verschenken wir.

Ich habe diese Blumen gesät, weil sie den Bienen und mir so gut gefallen.

Jede Woche liefert Grassrooted gerettetes Biogemüse.

Man könnte das Leben ganz anders anschauen.

Die Leute können rund um die Uhr Lebensmittel holen und bringen.

Ich fand raus, dass sie freiwillige Helfer suchen.

Meine Arbeit hatte zum Ziel, dass Kinder mehr Eisen aufnehmen.

Wir präsentierten den Rektor*innen Vorschläge für eine nachhaltige Mensa.

Mit unserem Tauschsystem haben wir das spielerisch umgesetzt,

Ich habe ein Haus gebaut mit Material aus Abbruchhäusern.

Das Smartphone funktioniert nach der Reperatur perfekt.

Wir holen das Essen ab, welches sie sonst wegwerfen würden.

Eine abgesagte Exkursion wurde digital inszeniert.

Wir wollen mit dem Geld etwas Gutes bewirken.

Ich bin jedes Jahr als Hüttenwart auf einer Alp.

Das erste elektrische Kursschiff wurde im letzten Sommer feierlich eingeweiht.

So viele Touristen schauten uns begeistert zu.

Wenn einmal etwas beschlossen ist, hast du bei der Stadt einen Riesenhebel.

Ich bin Generalisten-Aktivist.

Wir lassen den Kunden offen, wie viel sie bezahlen.

Wir konnten eine Woche lang gratis Schulvorstelllungen anbieten.

Dazu nutzte ich vorwiegend Stoff aus getragener Kleidung.

Mit diesen Dingen wollen wir uns selbst versorgen können.

Wir bauen einen Platz eins zu eins aus Pflanzen nach.

Mit Geschichten können wir eine Beziehung zu Pflanzen ermöglichen.

Ich nehme mein ganzes Leben mit und übernehme die Pferde-Farm.

In der Permakultur arbeiten die Tiere auf dem Hof mit, genau wie die Menschen.

Wir verteilen die Milchprodukte jede Woche an die Abonnent*innen.

Ich unternahm einen Flick-Versuch in einem Repair-Café.

Wir sensibilisieren Menschen für Materialien.

Mir ist wichtig, dass sie einen Jahresabschluss ohne Angst anschauen.

Es geht mir immer darum, etwas zu verbessern.

Sie wünschen sich jedes Jahr Flickgutscheine auf Weihnachten.

So muss nichts geleimt werden, das ist auch ökologischer.

In den bepflanzten Rabatten halten sich mehr Tierchen auf.

Wie wäre es, Strassenwischen zur Trendsportart zu erklären?

Im Quartier Wipkingen experimentieren wir mit einem partizipativen Budget.

Wir haben über hundert Kühlschränke in vierzehn Kantonen.

Es kam der Wunsch auf, dass man sich gegenseitig Dinge beibringt.

Unser Parkplatz ist ein Treffpunkt für alle.

Auf unserer Webseite kann man die Lasten-Velos ausleihen.

Hier habe ich übrigens grad schon eine dicke Biene gesehen.

Ich erledige neunzig Prozent der Maleraufträge mit Veloanhänger.

Jetzt will ich die Verpflegung an Festivals verändern.

Ich habe mir ein eigenes Wurmhotel für meine Wohnung gebaut.

Food-Sharing und Containern ist für mich etwa ein 40-Prozent-Pensum.

Ich musste mich bereit erklären, dass man sich bei mir beklagen durfte!

Aber sonst mische ich mich überall ein.

Das Quartier entwickelt Ideen und stimmt darüber ab.

Aus geretteten Bananen wurde ein wirtschaftlich rentabler Kreislauf.

Wir bringen Produzenten und Konsumenten näher zusammen.

Wir möchten nur so viele Hühner, wie es das Nährstoffangebot auf dem Hof zulässt.

Man kann einen Parkplatz reservieren, für alles, ausser für ein Auto.

Die Miniklasse-Geschichten sind auf meiner Seite für alle zugänglich.

Die Gruppe erarbeitet ein Bildungsangebot im Bereich der Gemeingüter.

Wir sind keine traditionelle Schule.

Wir knüpfen mit pflanzenbasiertem Essen an alte Traditionen an.

Heute haben wir das erste Mal unser Kaffeevelo ausprobiert.

Bei uns stapeln sich überall Materialien und warten auf Weiterverwendung.

Die Leute machen die alten Wägeli wieder einsatzbereit.

Wir wollen die Kompostbestattung in der Schweiz einführen.

Die Bauern legen die überschüssigen Produkte neben das Feld.

Er holt alte Velos aus der Mulde und baut neue wieder zusammen.

Wir wollen Studierende motivieren, auf Flugreisen zu verzichten.

Deshalb heisst diese Landwirtschaftsform auch solidarisch.

Wer kann schon von sich sagen, er habe einmal einen Bahnhof gebaut?

Im grossen Stil Öl- und Gasheizungen durch nachhaltige Systeme ersetzen.

Die Hanfschälanlage sieht aus wie eine Raketenabschussstation.

Ich archiviere, was Menschen in hundert Jahren noch brauchen können.

Fast zweihundert Menschen waren beim Karatetreffen Gasshuku dabei.

Jeder einzelnen Mitarbeiterin schenkte sie eine handgemachte Maske.

Du möchtest in den Ferien um 6 Uhr morgens Rüebli schälen?

Bibliotheken nivellieren gesellschaftliche Unterschiede.

Seit zwei Jahren bauen wir an der Uni eine Green-Lab-Gruppe auf.

Ich mag Linsen sehr und wollte sie selber anbauen.

Zunehmend wird Food Waste als Ressource entdeckt.

Wir geben gleich viel aus, aber kaufen dafür viel mehr aus der Region.

Plastikfrei zu leben lässt mich nicht mehr los.
