Für wen setzen wir uns ein? Wem geben wir eine Stimme? Was ist richtig?
Empathie funktioniert mit Menschen hier, an anderen Orten, mit ganzen Gesellschaften.
Ich zeige Julia Butterfly Hill, die zwei Jahre lang einen Baum besetzt hat.
Als die grosse Flüchtlingswelle kam, musste ich irgendetwas tun.
Die Schweiz muss sich ihre Verantwortung weltweit wahrnehmen.
Ich baute eine Chicken Submarine für die alten geplagten Hühner.
Wo wir auf dem Irrweg sind, musst du den Finger draufhalten.
Auf dem Baumhaus stoppe ich die Abriss-Bagger.
Es geht uns etwas an, wenn Lebewesen sterben.
Wir liefern nun an Sans Papiers und Menschen am Existenzminimum.
Diese Solidarität vom eigenen Grosi zu Asylsuchenden ausweiten.
Für mich war das ein Weckruf, nicht einfach gemütlich vor mich hinzuleben.
Ich kann mithelfen, die Welt ein wenig in eine bessere Richtung zu lenken.
Das sollte doch für alle Kinder möglich sein.
Ich möchte bewusst für die Menschen planen.
Er hat uns die Verantwortung für den Planeten übertragen.
Per Dekret durften die Kinder so in die geeignetere Schule wechseln.
Wir versuchen eine gerechtere und nachhaltigere Wirtschaft zu fördern.
Es bräuchte in der Jahresbilanz einen Posten für die Heuschrecke und den Igel.
Ich engagiere mich, weil ich auf der Seite des Guten stehen will.
Mir war sofort klar, dass jetzt ganz viele Familien in einer schwierigen Situation sind.
Ich würde gerne etwas zur Verbesserung der Umwelt beitragen.
Inspirierend, wie sich die Gesundheit eines Kindes Tag für Tag verbesserte.
Im Supermarkt siehst du die wirtschaftliche Realität der Produzent*innen nicht.
Die Sorgfalt gegenüber dem Personal sehen wir als Investition.
Ich will ein Stachel sein im Fleisch des ungerechten Systems.
Wir können immer noch das tun, was richtig ist.
Ab dann ging es um den globalen Einfluss des Essenssystems.
Mein Sohn wollte die Ablehnung des Mitschülers nicht mitmachen.
Wir waren wochenlang mit der Aufnahme ukrainischer Student*innen beschäftigt.
Ich will alle Mittel ausschöpfen, damit nicht mehr Leute wegen der Klimakrise leiden.
Ich könnte schon mithelfen, dass es der Umwelt besser geht.
Allen gemeinsam ist der Wunsch, etwas für sich und die Mitwelt zu tun.
Viele junge Kunst- und Musikstudenten könnten diese gut gebrauchen.
Es macht uns richtig glücklich, dass unsere Töchter sich auch engagieren.
Für seine Werte muss man kämpfen, das prägte sich mir damals ein.
Als Pflanzenforscher wird man automatisch zum Naturschützer.
Wir informieren, wie Näher*innen Kleider produzieren.
Es geht darum, die Gesundheit der Menschen im Hier und Jetzt zu schützen.
Es ist ja so Vieles auf der Welt nicht in Ordnung.
Das ist vor allem sinnvoll für unsere Kinder und unseren Planeten.
Es braucht mehr Regulierungen und Transparenz für den Rohstoffhandel.
Leonie rettete sich mit einem Sprung vom Transporter zu uns.
Die Leute in Kiev haben schnell Hilfsorganisationen gegründet.
Der bewusste Umgang mit den Ressourcen ist einfach das Richtige.
Die Produzent*innen bestimmen selber, welcher Preis fair ist.
Wir sind nicht daran interessiert, Preise zu drücken.
Wir setzen uns mit unseren Texten für die 20- bis 35-jährigen ein.
Wenn wir nicht gerade dichten, setzen wir uns für ein autofreies Zürich ein.
Ich war so besorgt um den Vogel, dass ich ein Taxi nahm.
Ich habe das zitternde Hündchen auf den Beifahrersitz gesetzt.
Wir können den Landwirt*innen einen besseren Preis zahlen.
Umso stärker war das Bedürfnis, mich für den Regenwaldschutz einzusetzen.
Es war mir wichtig, dass es den Schüler*innen so gut geht wie möglich.
Wir schauen uns den Slavery-Footprint unserer Konsumprodukte an.
Eine Lehrerin kam mit Kindern aus dem Durchgangsheim vorbei.
Es hat nicht ein blödes Wort gegeben.