Für wen setzen wir uns ein? Wem geben wir eine Stimme? Was ist richtig?
Diese Solidarität vom eigenen Grosi zu Asylsuchenden ausweiten.
Leonie rettete sich mit einem Sprung vom Transporter zu uns.
Viele junge Kunst- und Musikstudenten könnten diese gut gebrauchen.
Per Dekret durften die Kinder so in die geeignetere Schule wechseln.
Wir waren wochenlang mit der Aufnahme ukrainischer Student*innen beschäftigt.
Wir informieren, wie Näher*innen Kleider produzieren.
Empathie funktioniert mit Menschen hier, an anderen Orten, mit ganzen Gesellschaften.
Für seine Werte muss man kämpfen, das prägte sich mir damals ein.
Ich kann mithelfen, die Welt ein wenig in eine bessere Richtung zu lenken.
Er hat uns die Verantwortung für den Planeten übertragen.
Es geht uns etwas an, wenn Lebewesen sterben.
Die Produzent*innen bestimmen selber, welcher Preis fair ist.
Es war mir wichtig, dass es den Schüler*innen so gut geht wie möglich.
Es macht uns richtig glücklich, dass unsere Töchter sich auch engagieren.
Es braucht mehr Regulierungen und Transparenz für den Rohstoffhandel.
Für mich war das ein Weckruf, nicht einfach gemütlich vor mich hinzuleben.
Die Leute in Kiev haben schnell Hilfsorganisationen gegründet.
Wir schauen uns den Slavery-Footprint unserer Konsumprodukte an.
Wir versuchen eine gerechtere und nachhaltigere Wirtschaft zu fördern.
Das ist vor allem sinnvoll für unsere Kinder und unseren Planeten.
Mein Sohn wollte die Ablehnung des Mitschülers nicht mitmachen.
Es geht darum, die Gesundheit der Menschen im Hier und Jetzt zu schützen.
Mir war sofort klar, dass jetzt ganz viele Familien in einer schwierigen Situation sind.
Es ist ja so Vieles auf der Welt nicht in Ordnung.
Der bewusste Umgang mit den Ressourcen ist einfach das Richtige.
Wir sind nicht daran interessiert, Preise zu drücken.
Allen gemeinsam ist der Wunsch, etwas für sich und die Mitwelt zu tun.
Ich könnte schon mithelfen, dass es der Umwelt besser geht.
Als Pflanzenforscher wird man automatisch zum Naturschützer.
Wir liefern nun an Sans Papiers und Menschen am Existenzminimum.
Es bräuchte in der Jahresbilanz einen Posten für die Heuschrecke und den Igel.
Die Sorgfalt gegenüber dem Personal sehen wir als Investition.
Ich würde gerne etwas zur Verbesserung der Umwelt beitragen.
Als die grosse Flüchtlingswelle kam, musste ich irgendetwas tun.
Auf dem Baumhaus stoppe ich die Abriss-Bagger.
Wir setzen uns mit unseren Texten für die 20- bis 35-jährigen ein.
Wenn wir nicht gerade dichten, setzen wir uns für ein autofreies Zürich ein.
Das sollte doch für alle Kinder möglich sein.
Die Schweiz muss sich ihre Verantwortung weltweit wahrnehmen.
Ich baute eine Chicken Submarine für die alten geplagten Hühner.
Eine Lehrerin kam mit Kindern aus dem Durchgangsheim vorbei.
Im Supermarkt siehst du die wirtschaftliche Realität der Produzent*innen nicht.
Wo wir auf dem Irrweg sind, musst du den Finger draufhalten.
Inspirierend, wie sich die Gesundheit eines Kindes Tag für Tag verbesserte.
Ab dann ging es um den globalen Einfluss des Essenssystems.
Es hat nicht ein blödes Wort gegeben.
Ich zeige Julia Butterfly Hill, die zwei Jahre lang einen Baum besetzt hat.
Wir können den Landwirt*innen einen besseren Preis zahlen.
Wir können immer noch das tun, was richtig ist.
Ich will ein Stachel sein im Fleisch des ungerechten Systems.
Ich war so besorgt um den Vogel, dass ich ein Taxi nahm.
Umso stärker war das Bedürfnis, mich für den Regenwaldschutz einzusetzen.
Ich engagiere mich, weil ich auf der Seite des Guten stehen will.
Ich möchte bewusst für die Menschen planen.
Ich habe das zitternde Hündchen auf den Beifahrersitz gesetzt.
Ich will alle Mittel ausschöpfen, damit nicht mehr Leute wegen der Klimakrise leiden.