Für wen setzen wir uns ein? Wem geben wir eine Stimme? Was ist richtig?
Ich kann mithelfen, die Welt ein wenig in eine bessere Richtung zu lenken.
Ich zeige Julia Butterfly Hill, die zwei Jahre lang einen Baum besetzt hat.
Das sollte doch für alle Kinder möglich sein.
Die Sorgfalt gegenüber dem Personal sehen wir als Investition.
Für mich war das ein Weckruf, nicht einfach gemütlich vor mich hinzuleben.
Wir waren wochenlang mit der Aufnahme ukrainischer Student*innen beschäftigt.
Es ist ja so Vieles auf der Welt nicht in Ordnung.
Wir können den Landwirt*innen einen besseren Preis zahlen.
Es geht uns etwas an, wenn Lebewesen sterben.
Ich will alle Mittel ausschöpfen, damit nicht mehr Leute wegen der Klimakrise leiden.
Das ist vor allem sinnvoll für unsere Kinder und unseren Planeten.
Ich würde gerne etwas zur Verbesserung der Umwelt beitragen.
Im Supermarkt siehst du die wirtschaftliche Realität der Produzent*innen nicht.
Wir versuchen eine gerechtere und nachhaltigere Wirtschaft zu fördern.
Ich war so besorgt um den Vogel, dass ich ein Taxi nahm.
Für seine Werte muss man kämpfen, das prägte sich mir damals ein.
Allen gemeinsam ist der Wunsch, etwas für sich und die Mitwelt zu tun.
Ich engagiere mich, weil ich auf der Seite des Guten stehen will.
Wir schauen uns den Slavery-Footprint unserer Konsumprodukte an.
Wir sind nicht daran interessiert, Preise zu drücken.
Es macht uns richtig glücklich, dass unsere Töchter sich auch engagieren.
Wenn wir nicht gerade dichten, setzen wir uns für ein autofreies Zürich ein.
Der bewusste Umgang mit den Ressourcen ist einfach das Richtige.
Ich habe das zitternde Hündchen auf den Beifahrersitz gesetzt.
Die Schweiz muss sich ihre Verantwortung weltweit wahrnehmen.
Die Leute in Kiev haben schnell Hilfsorganisationen gegründet.
Eine Lehrerin kam mit Kindern aus dem Durchgangsheim vorbei.
Auf dem Baumhaus stoppe ich die Abriss-Bagger.
Per Dekret durften die Kinder so in die geeignetere Schule wechseln.
Viele junge Kunst- und Musikstudenten könnten diese gut gebrauchen.
Es bräuchte in der Jahresbilanz einen Posten für die Heuschrecke und den Igel.
Wir informieren, wie Näher*innen Kleider produzieren.
Wir können immer noch das tun, was richtig ist.
Inspirierend, wie sich die Gesundheit eines Kindes Tag für Tag verbesserte.
Ab dann ging es um den globalen Einfluss des Essenssystems.
Umso stärker war das Bedürfnis, mich für den Regenwaldschutz einzusetzen.
Es hat nicht ein blödes Wort gegeben.
Ich könnte schon mithelfen, dass es der Umwelt besser geht.
Ich will ein Stachel sein im Fleisch des ungerechten Systems.
Empathie funktioniert mit Menschen hier, an anderen Orten, mit ganzen Gesellschaften.
Wir setzen uns mit unseren Texten für die 20- bis 35-jährigen ein.
Diese Solidarität vom eigenen Grosi zu Asylsuchenden ausweiten.
Als Pflanzenforscher wird man automatisch zum Naturschützer.
Mein Sohn wollte die Ablehnung des Mitschülers nicht mitmachen.
Es war mir wichtig, dass es den Schüler*innen so gut geht wie möglich.
Es braucht mehr Regulierungen und Transparenz für den Rohstoffhandel.
Als die grosse Flüchtlingswelle kam, musste ich irgendetwas tun.
Es geht darum, die Gesundheit der Menschen im Hier und Jetzt zu schützen.
Ich baute eine Chicken Submarine für die alten geplagten Hühner.
Ich möchte bewusst für die Menschen planen.
Er hat uns die Verantwortung für den Planeten übertragen.
Leonie rettete sich mit einem Sprung vom Transporter zu uns.
Die Produzent*innen bestimmen selber, welcher Preis fair ist.
Wir liefern nun an Sans Papiers und Menschen am Existenzminimum.
Mir war sofort klar, dass jetzt ganz viele Familien in einer schwierigen Situation sind.
Wo wir auf dem Irrweg sind, musst du den Finger draufhalten.