Welche Herausforderungen treffen wir an? Wie können wir damit umgehen? Wie werden wir widerstandsfähig?
Vielleicht sind wir morgen alle tot oder auch nicht.
Alle Wiesen leer, die Kühe waren fort. Das war ganz schlimm.
Interessieren sich überhaupt genügend Leute für eine Patenschaft?
Was hast du bloss aus deinem Leben gemacht?
Als Kind kam ich unter die Räder, weil ich in vielem anders war.
Das hat mit meinem Weltbild einfach nicht mehr zusammengepasst.
Sie ist eine richtige Ulknudel, die alle zum Lachen bringt.
Ich traute mich erst gar nicht, den Mann anzusprechen.
Vielleicht sind sie so besser vorbereitet, sich in einer wandelnden Welt wohlzufühlen?
Irgendwann wurde es schwierig, alles unter einen Hut zu bringen.
Viele Leute getrauten sich zuerst nicht mitzumachen.
Mein Gefühl für Gerechtigkeit wurde immer wieder verletzt.
Ich hatte kaum Geld, aber die Kinderkleidchen hätten mir schon gefallen.
Jeden Tag werden tonnenweise noch wunderbare Bananen weggeworfen.
Die Situation kann auch noch viel schlechter werden.
Unter Männern spricht man halt einfach nicht viel darüber.
Es war ziemlich kompliziert und etwa dreimal so aufwändig wie in Norwegen.
Ich hätte nie im Leben erwartet, dass ich so eine Feinarbeit packen kann.
Früher war ich ein schüchtern, jetzt übergebe ich Ideen an Rektor*innen.
Schon mehrmals wurde er mit dem Tod bedroht.
Ohne Sprache klappt es hinten und vorne nicht.
Ich war so nervös, dass mir Familienfreunde helfen mussten, die Krawatte zu binden.
Viele meiner Hunde spielen nicht, als ob zu viel erlebt hätten.
Am Bundesgericht wurde unsere Klage abgewiesen.
Eigentlich wollte ich auf den Jakobsweg. Aber das fiel halt ins Wasser.
Statt mit ihren Gedanken allein zu sein, reden sie zusammen.
Er sagte oft, wie sehr er seine Mutter vermisst.
In der Praxis gibt es Zielkonflikte.
Die Art wurde in zwei Jahrzehnten vernichtet.
Im Mai hat es das letzte Mal geregnet.
Die Welt ist so starr designt, dass wir flexible Lösungen oft nicht finden können.
Ich sagte ihm, ich sei da absolut nicht seiner Ansicht.
Man sagte mir, damit kommst du auf die Länge nicht durch.
Es gab beim ersten Versuch keine Bewilligung.
Bin ich traurig, heitern die Schweine mich auf.
In der Nacht vor unserem ersten Call brach der Krieg aus.
Wir waren keineswegs sicher, wie das in der Fakultät ankommt.
Diese Tragödie der Mutter ohne Kind, das war für mich erdrückend.
Es war schon sportlich, mit einem so grossen Platz anzufangen.
Von mir sagen Menschen, ich sei extrem.
Vorräte anlegen war mir früher viel zu mühsam.
Ich hatte zwischenzeitlich grausame Schmerzen in den Beinen.
Manche Leute hier sagen, dass wir jungen Menschen nicht Angst machen sollen.
Zuerst war ich etwas enttäuscht, dass sich niemand dafür bedankte.
Ich habe oft das Gefühl, dass nicht genug passiert.
Bibliotheken helfen gegen Vereinsamung.
Jetzt wusste ich: that’s not gonna happen.
Vor dem Tor dachte ich zum ersten Mal: habe ich mir das eigentlich überlegt?
All die Widersprüche an der Hochschule haben mich angefuchst.
Du brauchst einfach einen sehr langen Atem.
So blieb uns nichts anderes übrig, als alles selber zu machen.
Wir sind daran unsere Lebensgrundlagen zu zerstören, und uns damit.
Sie wissen zu wenig über die tatsächlichen Bedürfnisse der Menschen.
Wenn ich etwas erzählen will, fallen mir die Worte nicht ein.
Ich nahm meinen Mut zusammen und bin ins Gemeindehaus.
Manchmal hänseln mich die anderen deswegen.
Ich nehme es so, wie’s kommt.
Wenn's komplett chaotisch wird, machen wir’s wieder rückgängig.
In Sachen Bürokratie bin ich ein gebranntes Kind.
Kann ich meinen Coiffeursalon behalten?
Der erste Tag war absolut crazy.
Dort konnte man seinen Berufsweg leider nicht gross wählen.
Mit der Kündigung ist es so, als würde deine ganze Geschichte abgeschnitten.
Viele sagen, diese Nachhaltigkeit sei ein Riesenaufwand.
Wann das sein wird, das wissen wir leider nicht.
Sein Leben ist einfach anders.
Mich stört es, wenn für klar nicht-nachhaltigen Konsum öffentlich geworben.
Es hat irgendwie auch etwas Trauriges drin.
Die breite Masse ist träger, sie zu bewegen ist schwieriger.
Vielleicht wird ein Grossteil der Menschheit die nähere Zukunft nicht überleben.
Ich verstehe die Frustration vieler Landwirt*innen.
Die einen finden, der hat einen Schaden.
Ungerechtigkeit ist etwas vom Schlimmsten für mich.
Was ist das für ein Mensch, der für Reichtum und Macht Krieg führt?
Mit so einer Firma möchte ich nichts mehr zu tun haben.
Sonst müsste er die Polizei anrufen.
Am Anfang versuchen dich Interessenvertreter zu diskreditieren.
Als wir eingezogen sind, gab es viel Abfall ums Haus.
Sobald es um Politik ging, waren sofort alle an der Decke.
Ich war an einem Nullpunkt.
Trotz allen Unterschieden teilen wir sehr viele Werte.
Mir war wichtig, dass ich anecke.
Es brennt mir schon unter den Nägeln und manchmal fühle ich mich machtlos.
Manchmal blieben wir im Schlamm stecken.
Ich fing an mit dem System zu hadern.
Meine Arbeit nahm mich aber zu sehr in Beschlag.
Es war ein Schock für mich, dass ich für alles auf jemand anderen angewiesen bin.
Gründer*innen verzichten auf Sicherheit und oft auch Einkommen.
Als Quereinsteiger*innen haben wir lustige Fehler gemacht.
Vielen Menschen fällt es schwer, mit dem Tod umzugehen.
Mein Freund fand das Wurmhotel am Anfang eklig.
Nach dem Hirnschlag vor ein paar Monaten musste ich alles wieder neu lernen.
Aus dieser Hybris kommen wir nur raus, indem wir Beziehungen aufbauen.
Er war einer der grössten Viehzüchter Australiens.
Die Klimakrise beschäftigt mich sehr, auch emotional.
Schon ein Meter Asphalt kann eine unüberwindliche Barriere sein.
Meine Mutter wurde sonst nie laut.
Es ist schon krass, du sammelst und sammelst, aber es wird einfach nicht sauber.
In der Kirche bekam ich auf den Deckel, weil ich wollte, dass sie Stellung beziehen.
Heute sei bei Billigprodukten Reparieren gar nicht vorgesehen.
Mich kackt’s auch an, dass wir einen schneelosen Winter hatten.
Ich habe mit Ungläubigkeit und Angst reagiert.
Vor mir war eine steil abfallende Geröllhalde.
Wir waren sofort gefangen in der Logik der Kostenminimierung.