Welche Herausforderungen treffen wir an? Wie können wir damit umgehen? Wie werden wir widerstandsfähig?
Es ist schon krass, du sammelst und sammelst, aber es wird einfach nicht sauber.
Vielen Menschen fällt es schwer, mit dem Tod umzugehen.
Ich nehme es so, wie’s kommt.
Es war schon sportlich, mit einem so grossen Platz anzufangen.
Viele Leute getrauten sich zuerst nicht mitzumachen.
Ohne Sprache klappt es hinten und vorne nicht.
So blieb uns nichts anderes übrig, als alles selber zu machen.
Sein Leben ist einfach anders.
Aus dieser Hybris kommen wir nur raus, indem wir Beziehungen aufbauen.
Ich verstehe die Frustration vieler Landwirt*innen.
Ungerechtigkeit ist etwas vom Schlimmsten für mich.
Diese Tragödie der Mutter ohne Kind, das war für mich erdrückend.
Ich traute mich erst gar nicht, den Mann anzusprechen.
Mich stört es, wenn für klar nicht-nachhaltigen Konsum öffentlich geworben.
Zuerst war ich etwas enttäuscht, dass sich niemand dafür bedankte.
Am Bundesgericht wurde unsere Klage abgewiesen.
Was hast du bloss aus deinem Leben gemacht?
Was ist das für ein Mensch, der für Reichtum und Macht Krieg führt?
Vielleicht sind wir morgen alle tot oder auch nicht.
Mein Freund fand das Wurmhotel am Anfang eklig.
Es brennt mir schon unter den Nägeln und manchmal fühle ich mich machtlos.
Ich hätte nie im Leben erwartet, dass ich so eine Feinarbeit packen kann.
Vielleicht sind sie so besser vorbereitet, sich in einer wandelnden Welt wohlzufühlen?
Meine Mutter wurde sonst nie laut.
Manchmal blieben wir im Schlamm stecken.
Wir waren sofort gefangen in der Logik der Kostenminimierung.
Vor dem Tor dachte ich zum ersten Mal: habe ich mir das eigentlich überlegt?
Vorräte anlegen war mir früher viel zu mühsam.
Sonst müsste er die Polizei anrufen.
Es gab beim ersten Versuch keine Bewilligung.
Von mir sagen Menschen, ich sei extrem.
Mir war wichtig, dass ich anecke.
Es war ziemlich kompliziert und etwa dreimal so aufwändig wie in Norwegen.
Er sagte oft, wie sehr er seine Mutter vermisst.
Am Anfang versuchen dich Interessenvertreter zu diskreditieren.
Statt mit ihren Gedanken allein zu sein, reden sie zusammen.
Unter Männern spricht man halt einfach nicht viel darüber.
Der erste Tag war absolut crazy.
Jeden Tag werden tonnenweise noch wunderbare Bananen weggeworfen.
Als Quereinsteiger*innen haben wir lustige Fehler gemacht.
Früher war ich ein schüchtern, jetzt übergebe ich Ideen an Rektor*innen.
Heute sei bei Billigprodukten Reparieren gar nicht vorgesehen.
Wann das sein wird, das wissen wir leider nicht.
Bibliotheken helfen gegen Vereinsamung.
Die Situation kann auch noch viel schlechter werden.
Die Klimakrise beschäftigt mich sehr, auch emotional.
Wir waren keineswegs sicher, wie das in der Fakultät ankommt.
Eigentlich wollte ich auf den Jakobsweg. Aber das fiel halt ins Wasser.
Ich hatte kaum Geld, aber die Kinderkleidchen hätten mir schon gefallen.
In Sachen Bürokratie bin ich ein gebranntes Kind.
Dort konnte man seinen Berufsweg leider nicht gross wählen.
Sie ist eine richtige Ulknudel, die alle zum Lachen bringt.
Mich kackt’s auch an, dass wir einen schneelosen Winter hatten.
Bin ich traurig, heitern die Schweine mich auf.
Du brauchst einfach einen sehr langen Atem.
Vielleicht wird ein Grossteil der Menschheit die nähere Zukunft nicht überleben.
Trotz allen Unterschieden teilen wir sehr viele Werte.
Wenn's komplett chaotisch wird, machen wir’s wieder rückgängig.
Alle Wiesen leer, die Kühe waren fort. Das war ganz schlimm.
Sobald es um Politik ging, waren sofort alle an der Decke.
Mit der Kündigung ist es so, als würde deine ganze Geschichte abgeschnitten.
Ich hatte zwischenzeitlich grausame Schmerzen in den Beinen.
Ich habe mit Ungläubigkeit und Angst reagiert.
Ich sagte ihm, ich sei da absolut nicht seiner Ansicht.
Ich war an einem Nullpunkt.
Es hat irgendwie auch etwas Trauriges drin.
Als wir eingezogen sind, gab es viel Abfall ums Haus.
Jetzt wusste ich: that’s not gonna happen.
Es war ein Schock für mich, dass ich für alles auf jemand anderen angewiesen bin.
Ich nahm meinen Mut zusammen und bin ins Gemeindehaus.
Schon mehrmals wurde er mit dem Tod bedroht.
Irgendwann wurde es schwierig, alles unter einen Hut zu bringen.
Kann ich meinen Coiffeursalon behalten?
Schon ein Meter Asphalt kann eine unüberwindliche Barriere sein.
All die Widersprüche an der Hochschule haben mich angefuchst.
In der Nacht vor unserem ersten Call brach der Krieg aus.
Wenn ich etwas erzählen will, fallen mir die Worte nicht ein.
Vor mir war eine steil abfallende Geröllhalde.
Das hat mit meinem Weltbild einfach nicht mehr zusammengepasst.
Manche Leute hier sagen, dass wir jungen Menschen nicht Angst machen sollen.
Im Mai hat es das letzte Mal geregnet.
Man sagte mir, damit kommst du auf die Länge nicht durch.
Ich habe oft das Gefühl, dass nicht genug passiert.
In der Praxis gibt es Zielkonflikte.
Ich war so nervös, dass mir Familienfreunde helfen mussten, die Krawatte zu binden.
Wir sind daran unsere Lebensgrundlagen zu zerstören, und uns damit.
Mein Gefühl für Gerechtigkeit wurde immer wieder verletzt.
Als Kind kam ich unter die Räder, weil ich in vielem anders war.
In der Kirche bekam ich auf den Deckel, weil ich wollte, dass sie Stellung beziehen.
Gründer*innen verzichten auf Sicherheit und oft auch Einkommen.
Interessieren sich überhaupt genügend Leute für eine Patenschaft?
Mit so einer Firma möchte ich nichts mehr zu tun haben.
Die Welt ist so starr designt, dass wir flexible Lösungen oft nicht finden können.
Manchmal hänseln mich die anderen deswegen.
Meine Arbeit nahm mich aber zu sehr in Beschlag.
Ich fing an mit dem System zu hadern.
Die breite Masse ist träger, sie zu bewegen ist schwieriger.
Er war einer der grössten Viehzüchter Australiens.
Die einen finden, der hat einen Schaden.
Sie wissen zu wenig über die tatsächlichen Bedürfnisse der Menschen.
Nach dem Hirnschlag vor ein paar Monaten musste ich alles wieder neu lernen.
Viele meiner Hunde spielen nicht, als ob zu viel erlebt hätten.
Viele sagen, diese Nachhaltigkeit sei ein Riesenaufwand.
Die Art wurde in zwei Jahrzehnten vernichtet.