Welche Herausforderungen treffen wir an? Wie können wir damit umgehen? Wie werden wir widerstandsfähig?
Er war einer der grössten Viehzüchter Australiens.
Ich hatte kaum Geld, aber die Kinderkleidchen hätten mir schon gefallen.
Unter Männern spricht man halt einfach nicht viel darüber.
Früher war ich ein schüchtern, jetzt übergebe ich Ideen an Rektor*innen.
Es war ein Schock für mich, dass ich für alles auf jemand anderen angewiesen bin.
Manche Leute hier sagen, dass wir jungen Menschen nicht Angst machen sollen.
Es war ziemlich kompliziert und etwa dreimal so aufwändig wie in Norwegen.
Die Klimakrise beschäftigt mich sehr, auch emotional.
Vielleicht sind wir morgen alle tot oder auch nicht.
Wir waren keineswegs sicher, wie das in der Fakultät ankommt.
Sonst müsste er die Polizei anrufen.
Mich kackt’s auch an, dass wir einen schneelosen Winter hatten.
Es gab beim ersten Versuch keine Bewilligung.
Ich habe mit Ungläubigkeit und Angst reagiert.
Viele Leute getrauten sich zuerst nicht mitzumachen.
Die breite Masse ist träger, sie zu bewegen ist schwieriger.
Irgendwann wurde es schwierig, alles unter einen Hut zu bringen.
Aus dieser Hybris kommen wir nur raus, indem wir Beziehungen aufbauen.
Ich habe oft das Gefühl, dass nicht genug passiert.
Der erste Tag war absolut crazy.
Man sagte mir, damit kommst du auf die Länge nicht durch.
Es brennt mir schon unter den Nägeln und manchmal fühle ich mich machtlos.
Vor dem Tor dachte ich zum ersten Mal: habe ich mir das eigentlich überlegt?
Ich war so nervös, dass mir Familienfreunde helfen mussten, die Krawatte zu binden.
Jetzt wusste ich: that’s not gonna happen.
So blieb uns nichts anderes übrig, als alles selber zu machen.
Ich hatte zwischenzeitlich grausame Schmerzen in den Beinen.
Eigentlich wollte ich auf den Jakobsweg. Aber das fiel halt ins Wasser.
Ich nahm meinen Mut zusammen und bin ins Gemeindehaus.
Vor mir war eine steil abfallende Geröllhalde.
Dort konnte man seinen Berufsweg leider nicht gross wählen.
Er sagte oft, wie sehr er seine Mutter vermisst.
Als wir eingezogen sind, gab es viel Abfall ums Haus.
Von mir sagen Menschen, ich sei extrem.
Ich war an einem Nullpunkt.
Ich nehme es so, wie’s kommt.
Zuerst war ich etwas enttäuscht, dass sich niemand dafür bedankte.
Sie wissen zu wenig über die tatsächlichen Bedürfnisse der Menschen.
Du brauchst einfach einen sehr langen Atem.
Ich sagte ihm, ich sei da absolut nicht seiner Ansicht.
In der Kirche bekam ich auf den Deckel, weil ich wollte, dass sie Stellung beziehen.
Bibliotheken helfen gegen Vereinsamung.
Wenn's komplett chaotisch wird, machen wir’s wieder rückgängig.
Mein Gefühl für Gerechtigkeit wurde immer wieder verletzt.
Bin ich traurig, heitern die Schweine mich auf.
Mit so einer Firma möchte ich nichts mehr zu tun haben.
All die Widersprüche an der Hochschule haben mich angefuchst.
Manchmal hänseln mich die anderen deswegen.
Als Quereinsteiger*innen haben wir lustige Fehler gemacht.
Jeden Tag werden tonnenweise noch wunderbare Bananen weggeworfen.
Die einen finden, der hat einen Schaden.
Was hast du bloss aus deinem Leben gemacht?
Meine Arbeit nahm mich aber zu sehr in Beschlag.
Schon ein Meter Asphalt kann eine unüberwindliche Barriere sein.
Ungerechtigkeit ist etwas vom Schlimmsten für mich.
Ich fing an mit dem System zu hadern.
Die Welt ist so starr designt, dass wir flexible Lösungen oft nicht finden können.
Manchmal blieben wir im Schlamm stecken.
Die Situation kann auch noch viel schlechter werden.
In der Praxis gibt es Zielkonflikte.
Wenn ich etwas erzählen will, fallen mir die Worte nicht ein.
Das hat mit meinem Weltbild einfach nicht mehr zusammengepasst.
Alle Wiesen leer, die Kühe waren fort. Das war ganz schlimm.
Vorräte anlegen war mir früher viel zu mühsam.
Es war schon sportlich, mit einem so grossen Platz anzufangen.
Gründer*innen verzichten auf Sicherheit und oft auch Einkommen.
Die Art wurde in zwei Jahrzehnten vernichtet.
Was ist das für ein Mensch, der für Reichtum und Macht Krieg führt?
Sein Leben ist einfach anders.
Wir sind daran unsere Lebensgrundlagen zu zerstören, und uns damit.
Trotz allen Unterschieden teilen wir sehr viele Werte.
Es ist schon krass, du sammelst und sammelst, aber es wird einfach nicht sauber.
Viele meiner Hunde spielen nicht, als ob zu viel erlebt hätten.
Statt mit ihren Gedanken allein zu sein, reden sie zusammen.
Ich verstehe die Frustration vieler Landwirt*innen.
Vielen Menschen fällt es schwer, mit dem Tod umzugehen.
Mit der Kündigung ist es so, als würde deine ganze Geschichte abgeschnitten.
Diese Tragödie der Mutter ohne Kind, das war für mich erdrückend.
Im Mai hat es das letzte Mal geregnet.
Mir war wichtig, dass ich anecke.
Ich hätte nie im Leben erwartet, dass ich so eine Feinarbeit packen kann.
Wir waren sofort gefangen in der Logik der Kostenminimierung.
Ich traute mich erst gar nicht, den Mann anzusprechen.
Vielleicht sind sie so besser vorbereitet, sich in einer wandelnden Welt wohlzufühlen?
Schon mehrmals wurde er mit dem Tod bedroht.
Interessieren sich überhaupt genügend Leute für eine Patenschaft?
Vielleicht wird ein Grossteil der Menschheit die nähere Zukunft nicht überleben.
Viele sagen, diese Nachhaltigkeit sei ein Riesenaufwand.
Es hat irgendwie auch etwas Trauriges drin.
Als Kind kam ich unter die Räder, weil ich in vielem anders war.
Mich stört es, wenn für klar nicht-nachhaltigen Konsum öffentlich geworben.
Heute sei bei Billigprodukten Reparieren gar nicht vorgesehen.
Nach dem Hirnschlag vor ein paar Monaten musste ich alles wieder neu lernen.
Kann ich meinen Coiffeursalon behalten?
Wann das sein wird, das wissen wir leider nicht.
In Sachen Bürokratie bin ich ein gebranntes Kind.
In der Nacht vor unserem ersten Call brach der Krieg aus.
Sie ist eine richtige Ulknudel, die alle zum Lachen bringt.
Am Bundesgericht wurde unsere Klage abgewiesen.
Ohne Sprache klappt es hinten und vorne nicht.
Mein Freund fand das Wurmhotel am Anfang eklig.
Sobald es um Politik ging, waren sofort alle an der Decke.
Meine Mutter wurde sonst nie laut.
Am Anfang versuchen dich Interessenvertreter zu diskreditieren.