ZusammenWachsen - Ausstellung im Botanischen Garten der Universität Zürich von April bis Oktober 2025.
Dazu brauchen wir Waagen und jede Menge helfender Hände.
Wo wir auf dem Irrweg sind, musst du den Finger draufhalten.
Es macht uns richtig glücklich, dass unsere Töchter sich auch engagieren.
Beim Klima verstehen wir uns als Wachhund.
Deshalb heisst diese Landwirtschaftsform solidarisch.
Wir sind auf ein Bänklein gesessen, haben einfach geschaut.
Wir holen das Essen ab, das sie sonst wegwerfen würden.
Mensch und Natur zu verbinden macht mich so glücklich.
Für andere da zu sein funktioniert nur, wenn es um mehr als mich selbst geht.
Mein Motto ist: Grüner geht’s immer.
... ohne Angst vor Veränderung auch Liebgewordenes loszulassen.
Man muss den Garten gernhaben, damit die Sachen gut kommen.
Wir wollten nie Geld von Investoren.
Im Krieg lernten wir schnell zu reagieren.
Ich bin Generalisten-Aktivist.
Wenn du all den Konsum nicht mitmachst, dann hast du Freiheit.
Eine bunte Beige handgestrickter Abwaschlappen ist ein wunderbarer Anblick.
Plötzlich hat man Zugang zu Menschen, die man zuvor nur von weitem sah.
Aus mir könnte Erde werden, aus der Blumen, und Bäume spriessen?
Wir sind ein Zahnrädchen in einem komplexen System.
Je mehr Menschen über Food-Coops bestellen, desto besser.
Lösungen waren schon immer da.
Wir kommen keinen Schritt weiter, wenn wir uns nur gegenseitig beschuldigen.
Die Natur kann ohne den Menschen, der Mensch nicht ohne die Natur.
Grosszügig sein ist eine Cash Cow, mein Herr!
Alles wächst übereinander, ineinander, für- und gegeneinander.
Die Leute wollten wissen, was denn da im Katzenkistchen zwitscherte.
Liebe und Treue ist für meine Hunde selbstverständlich.
Du hast einen ganz kleinen Ausschnitt der Welt vor dir.
Die Güggeli-Episode ist zu einem Symbol geworden.
Für einmal gehört den Kindern die ganze Strasse.
Eigentlich müssten einfach A und B und C zusammen reden dürfen.
Als Tier- oder Pflanzenforscher wird man automatisch zum Naturschützer.
Aber etwas ganz ohne Verkaufen gefiel uns besser.
Um den heissen Brei zu reden, liegt da nicht drin.
Dass das mal ein Vorhang war, merkt sonst niemand.
So blieb uns nichts anderes übrig, als alles selber zu machen.
So trägst du das Risiko nicht mehr ganz allein.
Wir leben im besten Haus der Welt.
Der Himmel hat eine Adresse auf der Erde.
Ich muss verändern, das Gute nicht nur erträumen.
Es macht so Freude, wenn jemand ohne besonderen Grund freundlich ist.
Es sollen Lebensräume für Pflanzen und Tiere mitten im Verkehr entstehen.
Nun kann der Bebefant mit dem Rüssel kicken.
Sehr viele Leute hatten Lust, als Velokuriere auszuhelfen.
Es braucht nur einen Standort, Strom und ein paar Freiwillige.
Bücher für Kinder sind immer am schnellsten weg.
Beim Klima verstehen wir uns als Wachhund.
Allen gemeinsam ist der Wunsch, etwas für sich und die Mitwelt zu tun.
Das Problem sind ja nicht die Schnecken.
Man muss komplett neu über unsere Zivilisation nachdenken.
Es geht darum, dass wir Menschen unseren Raum wieder selbst gestalten.
Du machst jetzt das, was ich mich nie getraut habe.
Nicht 300-mal am Tag die richtige Entscheidung treffen müssen.
Jetzt finden wir langsam raus, wie lebendig alles ist.
Mit einer solchen Knutschkugel möchte ich auch mal verreisen.
Bibliotheken sind Pioniere der Sharing-Idee.
Wir müssen Menschen helfen, ruhiger zu leben.
Als Philosophische Fakultät können wir zu einer nachhaltigen Welt beitragen.
Bei uns kann man auch mit einem Studentenbudget einkaufen.
Wir wollen eine Gemeinschaft, in der wir anders miteinander umgehen.
Viele Menschen warten drauf, etwas für die Welt machen zu können.
Ich fühle mich manchmal wie eine Kräuterhexe.
Ich will, dass es einmal so richtig abgeht mit dem Asphaltknacken.
Am Anfang weisst du gar nicht, wie widerstandsfähig du sein kannst.
Ich habe den Sonnenaufgang und den Sonnenuntergang gesehen.
Glück definiert sich nicht daran, was dir das Leben gibt.
Du möchtest in den Ferien um 6 Uhr morgens Rüebli schälen?
Ich baute eine Chicken Submarine für die alten geplagten Hühner.
Abgebrochene Billardstöcke sind ganz praktisch.
Wie retten wir die Welt?
Was es zum guten Leben braucht, organisieren wir selber.
Ich bin saustolz auf unsere Familie.
Es braucht mindestens fünf Leute, damit das Kino funktioniert.
Ich wollte Schweizer Linsen essen können.
Ich brauche Sinn und gleichzeitig auch mega viel Unsinn, ganz im freien Sinn.
Der Kühlschrank ist rund um die Uhr da.
Es hat sich gezeigt, dass alle mutigen Schritte positiv waren.
Glaubwürdigkeit ist untrennbar mit einem guten Leben verbunden.
Beim Containern wurde uns mal ein Fünfzigernötli entgegengestreckt.
Und so hat man dann ein ganz eigenes Ökosystem im Haus.