Zusammenspannen
Wo können wir uns zusammentun? Kollektiv wirksam sein? Zusammen statt alleine?

Das sind öffentliche Wohnzimmer und Orte für Menschen.

Die Einwohner haben ein Gemüsebeet angelegt und Stühle hingestellt.

Zum Starten braucht nur einen Standort, Strom und ein paar Freiwillige.

Auch die Beziehungen zwischen uns Nachbarinnen haben sich verändert.

Sie sind zusammen mit den Migrant*innen auf den Feldern.

Dass einmal eine Freundschaft entstehen würde, hätte ich nie gedacht.

Das ist meine Familie neben der Familie.

Wir arbeiten digital mit Hochschulen aus Asien und Europa zusammen.

Wir haben zusammen mit den Schüler*innen das erste Projekt ausgearbeitet.

Man lernt Leute von einer anderen Seite kennen.

Die meisten finden’s super, vor allem die Kunden.

Ihr seid unsere Engel.

Die Leute auf der Strasse brauchen nur einen Anlass, um stehen zu bleiben.

Von mir aus könnten sie den Pingpong-Tisch gerne benutzen.

So gibt es Raum für den gemeinsamen Abschied.

So trägst du als Landwirt*in das Risiko nicht mehr ganz allein.

Hier kommt auch die Migrantin mit ihrem Kind vorbei.

Der Rest wird mit Nachbarn getauscht und an die Gäste verschenkt.

Unsere Klasse hat sich mit unserer Lehrerin für den Aktionstag gemeldet.

Verkaufst du nicht deine Seele, wenn du mit der Gegenseite zusammenarbeitest?

Wir sangen alle zusammen, we all live in a yellow submarine.

Wir haben etwa 50 Gross-WGs oder Zusammenschlüsse von Kleinhaushalten.

Es ist ein buntes Netzwerk von Expert*innen.

Ich verbringe viel Zeit mit jungen Mathematikern.

Die Beamtin war so nett, ich hätte sie am liebsten zu einem Kaffee eingeladen.

Nach dem Lesen gibt sie die Bücher einem anderen Buschauffeur.

Eigentlich müssten einfach A und B und C zusammen reden.

Dass ein Muslim eine Christin so etwas fragt, ist nicht selbstverständlich

So haben wir das Artivismus-Grüppli gegründet.

Wir wollen eine Gemeinschaft aufbauen, in der wir anders miteinander umgehen.

Heute sind es fast 2000 Seniorinnen, die den Fall mittragen.

Studierte Leute, gescheite, intelligente, und auch weise Leute.

Dann geniessen alle Gärtner*innen zusammen das Essen.

Dass das mal ein Vorhang war, wissen nur meine Freundin und ich.

Ich fand schnell Kompliz*innen.

Wenn man es schafft zu teilen, wird es meistens gut.

Wieso ist mir wohler mit Leuten mit einer Beeinträchtigung?

Eine Frauenwoche, das ist doch etwas zum runden Geburtstag.

Wir sprechen die persönlichen Konflikte an, die sich mit der Klimakrise ergeben.

Wir wollen Menschen einbinden, die sonst nicht abstimmen dürfen.

Es braucht sehr viel Austausch über die Abteilungen hinaus.

Auf dem Hof treffe ich auf faszinierende Persönlichkeiten und Geschichten.

Die Parkplätze waren alle ein Ort zum Vorbeikommen.

Das mit meinem Sohn zu machen, das war ganz besonders.

Wir wollten schon länger zusammen ein Unternehmen gründen.

Freunde, Familie, eine Stiftung für Flüchtlinge und das Sozialamt wissen davon.

Ich bin zufrieden, wenn sich mein Umfeld aufrütteln lässt.

An vielen Tagen spazieren wir zu zweit.

Es geht darum, dass wir Menschen unseren Raum wieder selbst gestalten.

Diese Art von Beziehung zwischen den Menschen hat uns im Dorf näher zusammengebracht.

Das verdanken wir den Menschen, die vor uns dafür gekämpft haben.

An einer Familienkonferenz haben wir die Essensgeschichte besprochen.

Sie suchten nach Ideen, wie man das Quartier beleben könnte.

Es braucht eine echte Beziehung, damit es der kranken Person wohl ist.

Auch in anderen Ämtern waren die Türen offen.

Die geretteten Lebensmittel verteilten wir im Bekanntenkreis.

Ich vermittle zwischen all diesen Interessen.

Bei uns wohnen auch Hühner, Kaninchen, Pferde und Ziegen.

In der Waldschule sind wir eine wunderbare Gemeinschaft.

Wenn sie nicht bei der Polizei wären, würden sie vielleicht sogar mitmachen.

Wie schön ist ein Spaziergang, wenn man noch mit Nachbarn reden kann.

Es braucht mindestens fünf Leute, dass das Kino funktioniert.

Zum Jäten kommen oft ein paar Kolleginnen und Kollegen.

Der Huebhof ist ein Gemeinschaftsprojekt.

Wir wollen zusammen mit Schulklassen auf dem Areal gärtnern.

Das ist eine Frage des Willens, der Vernetzung, und der Logistik.

Eine kleine Intervention und die Nachbarschaft organisiert sich.

Die Verantwortung für Verhütung sollte bei beiden liegen.

Immer öfters bringen mir Foodsaver-Freunde etwas von ihren Abholungen und nehmen von uns etwas mit.

Wenn viele diese Werte mittragen, wird es möglich.

Es braucht beides, Demonstrationen und Politik.

Dann mache ich ein Teelein genau für diesen Moment und diese Person.

Der Speichär verbindet, er gehört allen.

Ich setze mich dafür ein, dass Gegner*innen miteinander reden.

Unsere Gäste sind Teil des Lebens dieser Strasse.

Ein Jahr später sind schon fünftausend mitgefahren.

Die Polizisten fanden das sinnvoll und sind weggefahren.

Die Lehrer kommen freiwillig, die Schüler kommen freiwillig.

Wir verbinden Personen in unterschiedlichen Lebensrealitäten.

Ein junger Freund half mir, das alte Teil zu flicken.

Ich bringe die Leute aus dem Quartier zusammen.

Und dann wurde das praktisch unisono angenommen, einfach so.

Die Klimastreikbewegung war für mich die Rettung, wie ein Ventil.

Ich bedankte mich und legte ein Zehnernötli in die Spendenkasse.

Die ganzen 800 Stunden Arbeit in der Food-Coop werden von Freiwilligen gemacht.

Dann lernt man sich vielleicht kennen und gegenseitig respektieren.

Füreinander da sein beim wöchentlichen Quarkdeckel-Abwaschen.

Unter dem Haus kuscheln sie sich zusammen.

Nein nein, das machen wir zusammen beim Znüni.

Wir sind wie eine Familie, arbeiten zusammen an einer Orgel.

Endlich 150 Leute, die so verrückt sind wie ich.

Die Leute tauschten sich über Pflanzen und Quartierleben aus.

Wir sind wie eine kleine Kommune.

Ich habe mich selten so geborgen und aufgehoben gefühlt.

Wenn wir nach aussen für eine sozialere Welt arbeiten, müssen wir das auch intern leben.

Meine Tochter und ich haben ein Quintal Tomaten durch die Maschine gequetscht.

Wir haben zehn bis zwanzig Helfer*innen pro Standort.

Zum Glück hilft mir einer meiner Söhne bei den Finanzen.

Wer mehr weiss, teilt seine Erfahrungen mit denen, die noch nicht so weit sind.

Schuhgestell gegen Übersetzung: der Deal war sofort abgemacht.

Taichi erlaubt meinen Mitbewohnern, mich näher kennen zu lernen.

Heute bin ich bei den Klimagrosseltern aktiv.

Zwei Stunden stand dieser Mann mit zwei grossen Säcken vor der Tür.

Ich wusste immer, ich möchte in einer Gemeinschaft leben.

Alle Einwohner*innen können platzieren, wo die Stadt in 20 Jahren stehen soll.

Wir müssen immer neue Student*innen ins Boot holen.

Wir sind an die Uni gereist, um von unseren Peers zu lernen.

Wer hier arbeitet oder Stammgast ist, gehört auch zur Familie.

Manchmal nehme ich meine bürgerlichen Friends aus der Schusslinie.

Die Verkäuferin hat mir ein genähtes Stoffsäckli geschenkt.

Eine Food-Coop besteht typischerweise aus WGs, Familien, aber auch Einzelhaushalten.

Wir sind mit Gott und miteinander unterwegs.

Vielleicht endet die Tradition ja nicht mit mir.

Der Kontrolleur meinte, er könnte auch einfach weitergehen.
